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250. Spendenaktion Die Glückskette sammelt für Frauen in Not

Die Glückskette lanciert vom 12. bis 19. September 2019 eine Spendensammlung für Frauen in vergessenen Krisen. Es ist die 250. Sammlung, welche die Stiftung durchführt. Erstmals findet die Aktion vor allem auf digitalen Kanälen statt.

Sammlung für Frauen in Notsituationen

Im Zentrum der aktuellen Sammlung , Link öffnet in einem neuen Fensterstehen Frauen in vergessenen Krisensituationen oder -regionen. Oft sind sie während einer Katastrophe auf sich allein gestellt und damit höchsten Belastungen ausgesetzt sind, um den Haushalt zusammenzuhalten und die Familie durchzubringen. Hinzu kommen überall drohende Gefahren wie sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, Menschenhandel oder auch familiäre Gewalt.

Eine Frau trägt ein Mädchen auf ihrem Arm.
Legende: Die Syrerin Um Muhammad lebt mit ihrem behinderten Mann und den fünf gemeinsamen Kindern in der jordanischen Stadt Ajloun. 2013 wurde die Gegend von einem schweren Schneesturm heimgesucht. IKRK

Sammlung über digitale Kanäle

Die Glückskette setzt mit ihrer 250. Sammlung erstmals im grossem Umfang auf digitale Spendenaufrufe und Spendenmöglichkeiten. Wer spenden möchte, kann das zum Beispiel via E-Banking über das Postkonto 10-1500-6 oder mittels Twint tun. Alle Informationen dazu sind hier, Link öffnet in einem neuen Fenster zu finden. Nach wie vor gibt es aber auch auf jeder Poststelle Einzahlungsscheine.

«Beispiellose Grosszügigkeit der Bevölkerung»

Die Glückskette hat in den letzten 73 Jahren rund 1.8 Milliarden Franken gesammelt und 4000 Projekte unterstüzt. «Das war nur dank der Solidarität und der beispiellosen Grosszügigkeit der Bevölkerung möglich», sagt Direktor Tony Burgener.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Roger Ebischer  (RO.Ebi)
    Tolle Aktion, doch sind nicht auch oftmals Männer gezwungen Wehrpflich zu leisten und werden von klein auf darauf getrimmt? Würde wir eher auch den Männern, vorallem junge Männer, eine ausstiegsmöglichkeit bieten. würde es eventuell auch weniger Krieg geben.
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