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Radio SRF 1 50 Jahre Seegfrörni

Im Winter 1962/63 wurde Europa von einer Kältewelle heimgesucht. Die Nächte waren klirrend kalt und klar. Als Folge davon sind verschiedene Seen zugefroren. Auch der Bodensee und der Zürichsee waren betroffen. So kam es, dass die zugefrorenen Seen zum Tummelplatz für Jung und Alt wurden.

Legende: Video «Seegfrörni» vor 50 Jahren abspielen. Laufzeit 2:58 Minuten.
Aus Archivperlen vom 27.01.2009.

In vielen Fotoalben von Schweizerinnen und Schweizer finden sich Bilder dieser besonderen Situation: Mit Schlittschuhen, Velos oder Schlitten zog man über den See, man verweilte da, wo sonst nur Wasser war und kaufte Marroni mitten auf dem See. Schon damals spürten viele, dass man von diesen Erlebnissen sicher noch seinen Kindern erzählen wird.

Wir erinnern uns zusammen mit Hörerinnen und Hörer von Radio SRF 1 an diese  Zeit.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Lore Walther-Wettstein, Basel
    Schade, dass Sie nicht angegeben haben, dass der Sieger der Zürcher See-Gförni ein Basler war, Er hiess Luggi Rapelli.
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  • Kommentar von Lore Walther-Wettstein, Basel
    Schade, dass Sie nicht erwähnten, dass der Sieger der Zürisee-Gförni ein Basler war, Luggi Rappelli ein Basler war.
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  • Kommentar von Beat Waser, 6390 Engelberg
    Zuerst sind wir über Mittag nach Wädenswil gelaufen, nahmen dort einen Kafi, und wieder zurück nach Männedorf, weil wir um 3 Uhr wieder arbeiten mussten. Am Sonntag sind wir dann mit dem Zug extra nach Rapperswil gefahren, damit wir zu Fuss von Rappi bis nach Zürich die ganze Seelänge laufen konnten. Je näher wir nach Zürich kamen, desto mehr Leute waren auf dem Eis. Nebst Marroni gabs gebratene Selvelats und diverse warme Getränke.
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