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Radio SRF 1 Grippeimpfung – ja oder nein?

Am 3. November ist nationaler Grippeimpftag. Viele Ärzte bieten die Möglichkeit, sich ohne Voranmeldung impfen zu lassen. Das BAG empfiehlt die Grippe-Impfung und warnt vor zum Teil dramatischen Folgen einer Grippeerkrankung. Kritiker wiederum stellen die Wirksamkeit der Grippeimpfung infrage.

Legende: Audio «Forum»: Die ganze Sendung zum Nachhören abspielen.
55 min, aus Forum vom 26.10.2017.

Grippeimpfung überflüssig
Mit konsequenten Hygienemassnahmen liesse sich eine Grippe eindämmen, sind die Impfkritiker überzeugt. Zudem sei der Schaden dieser Impfung grösser als deren Nutzen. Die Grippe, sorgfältig auskuriert, unterstütze das Immunsystem.

Grippeimpfung schützt Schwache
Die Grippe werde als Krankheit unterschätzt, sagen Befürworter. Das Risiko ernsthafter Komplikationen bei einer Grippeerkrankung sei um ein Vielfaches höher als die Wahrscheinlichkeit schwerer Nebenwirkungen aufgrund der Impfung, heisst es beim Bundesamt für Gesundheitswesen.

Gerade verletzliche Personen, wie alte Menschen, chronisch erkrankte Personen oder Krebspatienten brauchen den Schutz vor Grippeviren. Da trage auch das Umfeld Verantwortung und sollte sich impfen lassen.

Im «Forum» diskutieren mit Hörerinnen und Hörer:

  • Christoph Berger, Leiter der Abteilung Infektiologie des Kinderspitals Zürich
  • Daniel Trappitsch, Delegierter des Vorstands Verein Impfentscheid, Naturheilpraktiker

Online-Diskussion

Was sind Ihre Argumente für oder gegen die Grippeimpfung – was sind Ihre Erfahrungen mit oder ohne Grippeimpfung? Hier geht es zur Online-Diskussion. Argumente und Voten aus dieser Diskussion sind in die Live-Sendung «Forum» eingeflossen.

81 Kommentare

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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    @fcb : '230' es männliche militärische logik angewandt auf viren und andere erreger, da machen menschen den kürzeren. wenn wir uns ihnen in kriegerischer absicht nähern sind uns diese haushoch überlegen. in der medizin wie in der politik braucht es dringend eine friedenspolitik, die hiesse im falle von infektionskrankheiten unsere eigenes immunsystem zu stärken und ermöglichen seine arbeit ungestört machen kann, statt mit angst zu verkrüppeln und mit toxischen stoffen zu überschütten.
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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    @fcb : die gatesfoundation ist wahrlich ein danaergeschenk. die who lässt sich einseifen. es geht dabei um mit missionarischem kolonialismus afrika zu einem grossen versuchslabor und die menschen zu versuchsobjekten zu degradieren. ein allokationsplan für geld. was menschen in afrika benötigen ist friedensicherung, ist anbau eigener nahrungsmittel, ist eigenes saubers wasser. sie benötigen keine impfprogramme, die als philanthropie daherkommen und nichts anderes sind, als versuche an lebenden.
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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    @paul : was, wenn wir es wörtlich nehmen, dann wäre das impfen sozusagen das gratishandy, um damit zukünftige kunden zu generieren.
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