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Radio SRF 1 «Hallo SRF!»: Ruedi Matter zieht Fazit

Was beschäftigt das Publikum? Was stört die Radiohörer und Fernsehzuschauer am meisten? Welche Frage berührt besonders? Am Tag nach der Live-Sendung «Hallo SRF!» zieht SRF-Direktor Ruedi Matter auf Radio SRF 1 Fazit.

Porträtbild von SRF-Direktor Ruedi Matter, im Hintergrund das Publikum.
Legende: SRF-Direktor Ruedi Matter beantwortete in «Hallo SRF!» kritische Fragen aus dem Publikum. SRF

In der Live-Sendung «Hallo SRF!» stellte sich SRF-Direktor Ruedi Matter am 11. November den kritischen Fragen der Zuschauer- und Hörerschaft. «Offensichtlich beschäftigen das Publikum andere Themen als die Journalisten», sagte er nach der Sendung. Letztere hätten erwartet, dass viel über Gebühren, Kosten und Medienpolitik diskutiert würde. Das Publikum jedoch habe vorwiegend Fragen zum Programm und zu technischen Aspekten gestellt.

Was geschieht mit dem Feedback?

Porträtbild von SRF-Direktor Ruedi Matter.
Legende: SRF-Direktor Ruedi Matter. SRF

Verbreitet sei etwa die Wahrnehmung, dass in Sport-Livesendungen zu viel geredet werde. «Wir werden die Punkte berücksichtigen», so Matter. «Das Feedback fliesst zurück in die entsprechenden Redaktionen.»

Besonders berührt habe ihn ein Kommentar eines jungen Mädchens, so Matter: «Sie sagte, die ‹Rundschau› sei eine tolle Sendung, aber sie wünsche sich einen besseren Ausstrahlungstermin für die Wiederholung. 21 Uhr sei für sie einfach zu spät.» Es sei gut vorstellbar, dass man die Sendung in Zukunft zwischen 16 und 19 Uhr wiederholen könne.

Wird es «Hallo SRF!» wiedergeben?

Ob es die Sendung wiedergeben werde, liess SRF-Direktor Ruedi Matter am Tag nach der Sendung noch offen: «Wir werden sicher vesuchen, den direkten Kontakt mit dem Publikum zu intensivieren.» In welcher Form dies geschehe, müsse man nun diskutieren.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Michael Lehmann, 3177 Laupen
    NutBUCHS city limits. Tina Turner.
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  • Kommentar von Friedrich, Hagen
    Mehr gesprochenes Hochdeutsch im SRF. So lassen sich viele Kosten sparen und das Zusammenhaltsgefühl mit den anderen Sprachgruppen in der Schweiz wird gesteigert wenn diese die Beiträge im SRF verfolgen können und damit die Empfindlichkeiten in der Deutschschweiz miterleben können.
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  • Kommentar von Max Herring, Dinkelsbühl
    Mein Vorschlag für das fachlich gute SRF- Programm ist, dass die Sprecher, Moderatoren etc. nur noch auf Schriftdeutsch reden damit alle Bürger egal aus welchem Landesteil sie kommen oder ob sie Zugewandert sind, alle Infos und Beiträge, ja auch Filme oder Serien, ohne verkrampftes Zuhören genießen können. Zu bedenken ist dabei nämlich, dass Außländer wenn sie zuwandern Deutsch als Schriftdeutsch lernen.
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