Sind Freiwillige Lückenbüsser? Diskutieren Sie mit!

Freiwilligenarbeit macht glücklich, sagt die Forschung. Menschen tun Sinnvolles und erhalten Wertschätzung. Was aber, wenn Freiwillige dort einspringen, wo Profis übernehmen müssten, oder ein Veranstalter bloss Gratisarbeiter sucht? Wann wird ein Helfer zum Lückenbüsser? Diskutieren Sie online mit.

Zwei Männer und eine Frau sortieren Lebensmittel.

Bildlegende: Freiwillige Helfer des Schweizerischen Roten Kreuzes im Einsatz. Keystone

In der Schweiz setzen sich rund 2,5 Millionen Menschen ehrenamtlich für Mensch, Tier und Natur ein. Sie investieren jährlich 640 Millionen Stunden für das Gemeinwohl. Das ist so viel Arbeit, wie die Schweizer Landwirtschaft und die öffentliche Verwaltung der Schweiz zusammen leisten.

In der Regel sind Freiwillige stille Schafferinnen und Schaffer fernab des Rampenlichts. Sie engagieren sich ehrenamtlich, weil sie es als sinnvoll und befriedigend empfinden. Sie tun gerne etwas für die Gemeinschaft, lernen neue Leute kennen und erreichen mit vereinten Kräften ein Ziel. Für ihren Einsatz erhalten sie Wertschätzung aus dem nahen Umfeld.

Diskutieren Sie mit!

Freiwillige sind eine unverzichtbare Stütze unserer Gesellschaft. Ihr Engagement ist unbezahlbar. Aber wo liegen die Grenzen der Freiwilligenarbeit? Wann wird ein Freiwilliger ausgenutzt?

Wann wird der Freiwillige zum Lückenbüsser? Schreiben Sie Ihre Meinung unten ins Kommentarfeld.

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