Maskottchen im Auto: Die besten Bilder aus der Hörerschaft

Von wegen nur ein Fortbewegungsmittel: Für manche ist das Auto ein Stück erweiterte Wohnung. Radio SRF 1-Hörer zeigen in der Bildergalerie unten ihre Auto-Maskottchen. Aber Achtung: In Sachen Schmuck ist im Auto nicht alles erlaubt, sagt das Gesetz.

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Es gibt Online-Portale, die eigens Glücksbringer fürs Auto verkaufen: Engel, Eulen, Glücksketten. Daneben gibt es die Klassiker: das gestickte Kissen mit dem Nummernschild, der Wackeldackel, die Plüsch-Würfel, auch «Fuzzy Dice» genannt. Und manche haben ihren persönlichen Glücksbringer – oder sonst einen speziellen Gegenstand im Auto. Welcher stille Begleiter fährt bei Ihnen immer im Auto mit? Senden Sie uns ein Foto per Mail ins Studio.

Was ist erlaubt?


Sicht nicht einschränken

4:32 min, aus Ratgeber vom 03.03.2016

Allzu viel Schmuck ist im Auto allerdings nicht erlaubt. Das Schweizerische Verkehrsgesetz ist streng. Das Sichtfeld gegen vorne und zur Seite darf nicht beeinträchtigt werden. Auf die Ablage der Heckscheibe darf man Gegenstände stellen, vorausgesetzt das Auto hat links und rechts Rückspiegel.

Auch den Aussen-Verzierungen sind Grenzen gesetzt: Sie dürfen nicht reflektieren oder beleuchtet sein und dürfen andere Autofahrende nicht zu fest ablenken.

Vom «Amischiff» bis zum «Tschingge-Rucksäckli»

Autos werden nicht nur verziert. Sie tragen auch Kosenamen. Das «Amischiff» ist gross wie ein Schiff, den Fiat 500 nennt man – heute politisch nicht mehr ganz korrekt – auch «Tschingge-Rucksäckli».

«Wir geben unseren Autos Kosenamen, weil wir eine emotionale Beziehung zu ihnen haben», erklärt Mundart-Experte Markus Gasser. «Wir behandeln Autos ähnlich wie Familienmitglieder.» Hörer Leo Meiers Oldtimer mit Jahrgang 1963 trägt den liebevollen Namen Schnupftruckli. Und Maria Kranz aus Jegenstorf (BE) fährt ihren «Pumpkin» (Kürbis).

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