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Radio SRF 1 Radio SRF 1 auf Facebook: «Gefällt mir»

Alles Gute zum zehnten Geburtstag, Facebook! Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit nutzen das soziale Netzwerk. Zur Feier des Tages lässt Radio SRF 1 seine Moderatoren persönliche und exklusive Einblicke hinter den Radio-Kulissen zeigen. Wo? Auf Facebook, wo denn sonst!

Moderatorin Sandra Schiess betrachtet Facebook auf dem Computer
Legende: Wirft mehrmals täglich einen Blick auf Facebook: Moderatorin Sandra Schiess. SRF

Reinklicken, reinschauen und gerne auch mal «Gefällt mir» klicken: Zum runden Geburtstag vom sozialen Netzwerk schauen unsere Moderatoren Sven Epiney, Link öffnet in einem neuen Fenster, Sandra Schiess, Link öffnet in einem neuen Fenster und Stefan Siegenthaler, Link öffnet in einem neuen Fenster einen Tag lang hinter die Kulissen des Radiomachens.

Den Einblick gibt es exklusiv auf der Facebook-Seite von Radio SRF 1, Link öffnet in einem neuen Fenster zu sehen.

Auf wen trifft Sven Epiney morgens um drei Uhr als erstes im noch leeren und dunklen Radiostudio? Wie mag Sandra Schiess ihren Pausenkaffee am liebsten?

Wie behält eigentlich Stefan Siegenthaler im Studio zwischen all den Knöpfen, Reglern und Anzeigen den Überblick? Und was treibt Ralph Wicki spätnachts, wenn er den «Nachtclub» moderiert?

Die drei Moderatoren bewältigen ihren Arbeitstag für einmal mit dem Fotoapparat in der Hand. Was ihnen vor die Linse springt, wird dokumentiert und auf Facebook geteilt.

Facebook-Tipps vom Profi

Im «Treffpunkt» dreht sich alles um das zehnjährige Jubiläum der beliebten Onlineplattform. SRF Digital-Redaktor Guido Berger beleuchtet die Entwicklung von Facebook zum weltumspannenden Netzwerk und gibt Tipps wie der Einstieg aber auch der Ausstieg in beziehungsweise aus Facebook ohne Schwierigkeiten gelingt.

Im «Ratgeber» werden zudem die wichtigsten Facebook-Fachbegriffe entschlüsselt. Wer unter «like», «adden», «chatten» und «taggen» nur Kauderwelsch versteht, ist hier richtig.

Hinter den Kulissen

10 Kommentare

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  • Kommentar von Cornelia Seydel, Lugano
    FB netter Zeitvertreib, aber auch Mittel zum Zweck:.In Italien war ich in einemTierschutz Verein, um dem Elend der Verlassenen Hunde und Katzen ein wenig Abhilfe zu schaffen. Auf Facebook teilen wir Bilder um den Tieren ein Zuhause zu finden.Deshalb haben viele das follow meines Kontakts unterbrochen, .Dies finde ich schade, respektiere es aber.
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  • Kommentar von Graham Tritt, Bern
    Bin nun 30 Jahre in Internet, ich moderiere 50 Foren und viele online Groups, und bevorzuge LinkedIn und Xing über Facebook. Aber man soll überall sein, un das Beste von Leben zu haben.
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  • Kommentar von Bernhard Schuler, Basel
    Trotz der enormen Verbreitung von "Facebook" bleibt dies ein kommerzielles Angebot unter vielen. Ich staune, mit welcher Selbstverständlichkeit ein öffentlich-rechtliches Radio so viel Sendezeit als kostenlose Werbung für ein einzelnes Social-Media Angebot einsetzen kann.
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    1. Antwort von Ruedi, Stäfa
      Dabei wird völlig ausgeblendet, dass schätzungsweise 35% oder mehr Fake-Accounts sind. Nachdem die "Helden des Alltags", die wochenlang die Radioleute beschäftigt haben vorbei sind muss man ja einen neuen Hype generieren. Viel Neues gibt es ja nicht, es wird einfach alles 100mal wiederholt.
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