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Radio SRF 1 Reka – Freizeit und Ferien für alle

Vielen Menschen treiben im Sommer nicht nur die Sonne, sondern auch die Preise für Ferienangebote den Schweiss auf die Stirn. Die Reka sorgt seit 75 Jahren dafür, dass Freizeit und Erholung erschwinglich bleibt. Auch für Leute mit kleinem Portemonnaie und grosser Familie. Wir blicken zurück.

Collage mit Bildern aus Reka-Feriendörfern in den 60er- und 70er-Jahren
Legende: Ferienidylle in den 1960er-Jahren: Die Reka ermöglichte vielen Familien einen gemeinsamen Urlaub. Colourbox/Reka/SRF

Wohl dem, der Zeit und Geld hat. Für viele Menschen ist entweder das eine oder das andere ein knapp bemessenes Gut. Da dieses Problem nicht neu, sondern altbekannt ist, wurde im Jahr 1939 die Reka gegründet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, bezahlbare Freizeit- und Ferienangebote für alle zu ermöglichen. Ohne die Reka wäre der gemeinsame Urlaub für die Familie mit zehn Kindern in diesem Beitrag wohl ein Traum geblieben.

Familienfreuden im Jahr 1966: Gratis-Urlaub im Reka-Feriendorf

Die Schweizer Reisekasse ist eine Genossenschaft und mehrheitlich im Besitz von Arbeitgebern und Tourismusorganisationen. Früher wie heute führt ihr Engagement dazu, dass viele Arbeitgeber ihren Mitarbeitern durch Reka-Geld zu vergünstigten Freizeitangeboten verhelfen können. Ein Modell, dass es so nur in der Schweiz gibt. Das es sich bewährt hat, stand schon im Jahr 1971 ausser Frage, aus dem dieser Beitrag stammt.

1971: So funktioniert die Schweizer Reisekasse

In der Sendung «Treffpunkt» geht es am Freitag um die Reka und ihre Geschichte. Haben Sie eine schöne Reka-Erinnerung, von der Sie gerne berichten möchten? Dann schreiben Sie uns hier.