Stimmen Sie ab: Auf welches Tier würden Sie verzichten?

Mücken stechen, Zecken übertragen Krankheiten und Katzen machen in den Garten: «Überflüssiges Vieh!», denkt man schnell einmal. Auf welches heimische Tier könnten Sie problemlos verzichten? Stimmen Sie ab!

Online-Abstimmung

  • Auf welches Tier könnten Sie problemlos verzichten?

  • Optionen
    Eine Stechmücke in Nahaufnahme.

    Wenn sie nur stechen würde, wäre sie vielleicht noch ertragbar. Aber ihr Summen mitten in der Nacht!

    Zecke in Nahaufnahme.

    Sie ist nicht nur hässlich, sondern überträgt schwere Krankheiten wie Hirnhautentzündung und Borreliose.

    Fliege in Nahaufnahme.

    Sie setzt sich gern – immer und immer wieder – auf unsere Haut und vermehrt sich explosionsartig.

    Nacktschnecke in Nahaufnahme.

    Sie frisst nicht nur den Salat im Garten, sondern sieht auch noch hässlich aus.

    Taube in Nahaufnahme.

    Sie finden, die Taube wird zu Recht «die Ratte der Lüfte» genannt?

    Ein Hund liegt.

    Er ist verfressen, stinkt, sabbert und ist unberechenbar.

    Tigerkatze in Nahaufnahme.

    Im Gegensatz zum Hund ist sie nicht einmal ein guter Freund: Sie kommt eh nur zum Fressen heim.

    Schwarzes Peace-Zeichen auf weissem Grund.

    Love, Peace and Happiness: Jedes Tier ist wertvoll und hat seine Existenzberechtigung.

Schreiben Sie einen Kommentar

Finden Sie, eines der Tiere sei zu Unrecht auf der Liste gelandet, und Sie möchten es verteidigen? Oder Sie nervt ein anderes Tier viel mehr, das nicht auf dieser Liste ist? Dann schreiben Sie uns einen Kommentar.

Die Abschussliste der Politik

Am 14. September nimmt der Nationalrat Stellung zur Walliser Standesinitiative «Wolf. Fertig Lustig!». Der Wolfsschutz soll gelockert und das Grossraubtier zur jagdbaren Tierart erklärt werden. Aber auch Bär und Biber zittern.

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