Verfilmungen: «Läse oder luege?»

Wenn Bücher verfilmt werden, gehen die Meinungen auseinander. Wir stellen fünf Geschichten vor, die vom Buch auf Leinwand gebracht wurden und fragen: «Läse oder luege?». Schreiben Sie Ihre Meinung ins Kommentarfeld.

  • «Der Pate»: Mit dem Originaltitel «The Godfather» erschien das Buch des amerikanischen Schriftstellers Mario Gianluigi Puzo im Jahre 1969. Die Verfilmung des amerikanischen Regisseurs Francis Ford Coppola folgte 1972. Die Geschichte zeigt den Aufstieg einer italienischen Mafia-Familie über eine Generation.
  • «Forrest Gump»: Der erfolgreiche Film «Forrest Gump» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Winston Groom, erschienen 1986. Für die Leinwand umgesetzt hat ihn der Regisseur Robert Zemeckis im Jahre 1994. Der Film mit Tom Hanks in der Hauptrolle erhielt insgesamt sechs Oscars und drei Golden Globes.
  • «Vom Winde verweht»: Das Originalbuch «Gone with the Wind» wurde 1936 von Margaret Mitchell geschrieben und entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Romane der amerikanischen Literaturgeschichte. Die Verfilmung von Victor Fleming folgte 1939 mit Vivien Leigh und Clark Gable in den Hauptrolle. 1940 wurde er mit zehn Oscars ausgezeichnet.
  • «Herr der Ringe»: Die Geschichte stammt aus der Feder des britischen Schriftstellers John Ronald Reuel Tolkien. Auf die Leinwand gebracht hat sie der Neuseeländer Peter Jackson mit einer dreiteiligen Verfilmung.
  • «Mein Name ist Eugen»: Der Schweizer Regisseur Michael Steiner hat im Jahr 2005 die Geschichte ins Kino gebracht. Sie basiert auf dem gleichnamigen Roman von Klaus Schädelin.

Welche Geschichte gefällt Ihnen als Buch besser und bei welchem Film hat Sie der Film überzeugt? Schreiben Sie Ihre Meinung unten ins Kommentarfeld.

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