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Radio SRF 1 Wem nützt das WEF?

Was haben Elton John, Donald Trump und der Chef von Nestlé gemeinsam? Sie alle reisen nächste Woche nach Davos an das Weltwirtschaftsforum WEF. Es ist ein Stelldichein von hochrangigen Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Kultur. Wem nützt dieses hochkarätige Treffen?

Legende: Audio «Forum»: Die Sendung zum Nachhören abspielen. Laufzeit 56:00 Minuten.
56 min, aus Forum vom 18.01.2018.

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Staatspräsidenten treffen auf Chefs von Firmen mit Milliardenumsätzen bei Champagner und Häppchen in noblen Davoser Hotels. Ob Coca Cola, Pepsi, Yahoo, Facebook, Google, Microsoft, Mastercard, UBS, Monsanto oder Pfizer: Sie alle sind in Davos vertreten. Aber auch hochrangige Politiker und Wissenschaftler aus aller Welt treffen sich vom 23. bis 26. Januar am Weltwirtschaftsforum WEF. Rund 3000 Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden erwartet.

Wem nützt dieser Grossanlass? Der Gesellschaft, weil Politiker über den Weltfrieden debattieren? Den Staaten der Dritten Welt, weil sie sich vor Ort Gehör verschaffen können? Den Unternehmern, die lukrative Deals abschliessen? Oder auch dem lokalen Bäcker, der tausende von Gipfeli und Brötchen liefern kann?

«Forum» auf Radio SRF 1

Diese Fragen diskutierten Hörerinnen und Hörer mit Gästen im «Forum»:

  • Markus Neuhaus, Verwaltungsratspräsident von PricewaterhouseCoopers (PwC) Schweiz, regelmässiger WEF-Teilnehmer
  • Rolf Marugg, ehemaliger Grüner Davoser Politiker, WEF-Kritiker

16 Kommentare

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