Wenn der Igel kommt und die Schlange züngelt

Wildtier gelten als scheu. Trotzdem verirren sie sich immer wieder und werden an den unmöglichsten Orten gesichtet. Der Beweis liefern die Bilder von Radio SRF 1-Hörerinnen und Hörer.

Die Wildnis zu Hause - Bilder von Radio SRF 1-Hörerinnen und Hörern

Wildtiere halten sich längst nicht nur dort auf, wo man sie vermuten würde. In den Wäldern, Bergen oder versteckten Oasen abseits von bewohnten Gebieten. Weit gefehlt. Füchse mögen die Stadt, Igel das Katzenfutter und Bären den Honig im Gartenhaus. Vielleicht hatten Sie auch schon Begegnungen mit Widtieren und haben diese mit dem Fotoapparat festgehalten. Dann freuen wir uns über Ihre Bilder und Geschichten.

Ein paar gute Wochen mit dem Fuchs

Kleiner Fuchs.

Bildlegende: Der kleine Fuchs war scharf auf Katzenfutter. zVg

Über einige Wochen erhielt Rebecca Sägesser aus Kloten Besuch von einem kleinen Fuchs. Aufgetaucht ist er zuerst immer nachts, später kam er auch tagsüber auf Besuch und holte sich Katzenfutter.

«  Mit der Zeit gewöhnte er sich an mich. Aber wir bewahrten beide die nötige Distanz! »

Ein langes Leben war dem Fuchs vergönnt - vor kurzem lag er tot neben Rebecca Sägessers Scheune. Was ihm widerfahren ist, weiss die SRF 1-Hörerin nicht.

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