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SRF Kulturclub Freikarten

Für jedes Angebot stehen mindestens 100 Freikarten für unsere Mitglieder zur Verfügung. Diese können jeweils am Sonntag ab 20 Uhr über die Telefonnummer 0848 20 10 10 abgerufen werden. Das Kontingent pro Jahr beläuft sich für Einzelmitglieder auf acht, für Paarmitglieder auf vierzehn Karten.

Drei Eintrittskarten liegen auf einem Tisch, im Hintergrund ist ein SRF-Banner erkennbar.
Legende: Mirco Rederlechner

0848 20 10 10

Wir freuen uns, Ihnen regelmässig kostenlose Tickets für kulturelle Veranstaltungen anbieten zu dürfen. Gerne möchten wir sicherstellen, dass Sie auch in den Genuss dieses Mitgliederbonus kommen.

Sie haben alle erforderlichen Angaben korrekt und rasch eingegeben und waren trotzdem nicht erfolgreich? In diesem Falle wurden die Freikarten möglicherweise bereits innert Minutenfrist vergeben. Gerade bei beliebten Konzerten übersteigt die Nachfrage oft die Anzahl der mindestens 100 kostenlosen Tickets um ein Vielfaches. Dafür bitten wir um Verständnis.

Wichtige Hinweise für die Bestellung von Freikarten per Telefon

Zürcher Kammerorchester

Wolfgang Amadeus Mozart Divertimento D-Dur KV 251 «Nannerl-Septett»
Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur KV 488
Wolfgang Amadeus Mozart Serenade Nr. 9 D-Dur KV 320 «Posthorn-Serenade»

Robert Levin (Klavier)
Sir Roger Norrington (Ehrendirigent)
Zürcher Kammerorchester

Dienstag, 5. März 2019, 19:30 Uhr, Schauspielhaus Zürich, Pfauen

Karten können ab Sonntag, 24. Februar 2019, 20:00 Uhr bestellt werden.

Luzerner Theater

Orfeo ed Euridice

«Don’t look back!» Der berühmte Blick zurück. Dabei war er doch verboten! Orpheus, der Singer-Songwriter der griechischen Antike, hat es trotzdem getan. Der Preis? Eurydikes Leben. Die Geschichte des schlichten Librettos ist schnell erzählt: Orpheus trauert. Eurydike, vom Land der Toten verschluckt, wird ihm von Amor zurück versprochen – unter zwei Bedingungen. Erstens: Er soll die Furien der Unterwelt allein durch seinen Gesang besänftigen. Zweitens: Er darf sich in jenem Moment, als Eurydike das Reich der Lebendigen wieder betritt, keinesfalls zu ihr umdrehen. So weit, so gut. Singen kann er. Doch dem Klagen seiner Gattin widersteht Orpheus nicht. Im gleichen Augenblick, in dem er sich in seiner Verzweiflung zu ihr hinwendet, stirbt Eurydike. Zum zweiten Mal. Orpheus ist am Boden zerstört. Adieu Geliebte … Für immer?

Der spanische Choreograph Marcos Morau wagt ein spartenübergreifendes Experiment: Gemeinsam mit «Tanz Luzerner Theater», dem Luzerner Sinfonieorchester, drei Opernsängerinnen und dem Chor des LT versetzt er Glucks bekannte Oper als Ballett in unsere Gegenwart: Bunte Kostüme erinnern an ein östliches Europa, die Unterwelt wird kurzerhand in die Hölle des 21. Jahrhunderts – einen Supermarkt – verwandelt und das Elysium in ein Gladiolen-Meer. «Tanz 30: Orfeo ed Euridice» verhandelt den uralten Stoff und verleiht ihm gleichzeitig eine aktuelle Brisanz – ein Feuerwerk für die Sinne!

Choreographie: Marcos Morau
Musikalische Leitung: Alexander Sinan Binder
Besetzung: Diana Schnürpel (Euridice) Abigail Levis (Orfeo) Kathrin Hottiger (Amor) Tanz Luzerner Theater: Zach Enquist, Carlos Kerr Jr., Aurélie Robichon, Tom van de Ven, Andrea Thompson, Giovanni Insaudo, Sandra Salietti, Valeria Marangelli, Louis Steinmetz, Janne Boere, Francesco Morriello, Hayleigh Smillie, Emelie Söderström Chor des LT Luzerner Sinfonieorchester.

Einführung 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Samstag, 16. März 2019, 19:30 Uhr, Luzerner Theater, Bühne

Karten können ab Sonntag, 3. März 2019, 20:00 Uhr bestellt werden.

Prix du Piano Bern

Seit 2007 messen sich vier junge Pianisten im Kursaal Bern im Rahmen des Prix du Piano Bern und begeistern das Publikum immer wieder aufs Neue. Die Künstler präsentieren zwei 10-minütige Kurzprogramme und werden gleichzeitig im Saal auf Grossleinwand übertragen. Die Reihenfolge wird im Vorfeld ausgelost.

Die vier Pianisten der 12. Ausgabe sind:

Dmytro Choni, Ukraine
Peng Lin, China
Alexandra Sikorskaya, Russland
Joon Yoon, Korea

Der Prix du Piano Bern ist ein gemeinsames Projekt der Fondation Johanna Dürmüller-Bol, des Kursaal Bern und der Interlaken Classics.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG: Prof. Marian Rybick / Prof. Vovka Ashkenazy
EHRENPATRONAT: Maestro Vladimir Ashkenazy

Sonntag, 17. März 2019, 17:00 Uhr, Kursaal Bern

Karten können ab Sonntag, 10. März 2019, 20:00 Uhr bestellt werden.

Theater und Musikgesellschaft Zug

Mario Venzago
Klavierduo Soós-Haag & Zuger Sinfonietta

Wolfgang Amadé Mozart
Sinfonie D-Dur KV 504 «Prager»

Bohuslav Martinů
Konzert für 2 Klaviere und Orchester

Joseph Haydn
Sinfonie D-Dur Hob. I:104

Besetzung
Adrienne Soós, Ivo Haag Klaviere
Mario Venzago Leitung
Zuger Sinfonietta

Zürcher, Heidelberger, Indianapolitaner, Berner oder doch Zuger? Pianist, Konzertdirigent, Opernspezialist oder doch eher Filmstar? Mario Venzago ist so unglaublich vielseitig, dass es uns vor Ehrfurcht schüttelt. Und seine über die Jahre angesammelten Erfahrungen mit unzähligen Klangkörpern verteilt über den ganzen Erdball verstärkt diesen Effekt gar noch. Von seiner unversiegbaren künstlerischen Energie reden wir jetzt schon gar nicht. Jedenfalls sind wir sowas von gespannt, wie viel Energie bei seinem Zusammenprall mit «unserer» Zuger Sinfonietta frei werden wird.

Mariel Kreis im Gespräch mit den Künstlern um 18.00 Uhr.

Sonntag, 24. März 2019, 19:00 Uhr, Theater Casino Zug

Karten können ab Sonntag, 17. März 2019, 20:00 Uhr bestellt werden.

Sinfonieorchester Basel

Bruckner + Bartók

Sinfonieorchester Basel
Antoine Tamestit, Viola
Marek Janowski, Leitung

Béla Bartók: Konzert für Viola und Orchester op. posth. BB 128
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur, WAB 107

Liest man die zahlreichen Verrisse, die nach den Uraufführungen von Anton Bruckners Sinfonien auf den Komponisten regelrecht einschlugen, dann fragt man sich, wo er den langen Atem und die innere Zuversicht hernahm, weiter zu arbeiten. Komponieren bedeutete für Bruckner nicht nur Neues zu schaffen, sondern die bereits aufgeführten Werke nach den Kritiken zu überarbeiten. Es muss für Bruckner eine gewaltige Genugtuung gewesen sein, dass ihm bei der Uraufführung seiner Siebten endlich jener durchschlagende Erfolg beschieden war, den er sich zeit seines Lebens erho_ hatte. Selbst in Wien zeigte man sich begeistert, und Bruckner notierte: «Schon nach dem ersten Satze 5–6 stürmische Hervorrufe, und so gings fort, nach dem Finale endloser, stürmischer Enthusiasmus und Hervorrufe, Lorbeerkranz vom Wagner-Verein und Festtafel.» Kein Wunder also, dass die Siebte von den sonst obligatorischen ‹Verbesserungsvorschlägen› der Freunde verschont blieb und nur in einer einzigen Fassung existiert. Das + steht in diesem Konzert für Béla Bartóks Bratschenkonzert, dessen virtuoser Solopart ein Instrument ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt, das sonst eher in der zweiten Reihe wirkt und nicht selten unterschätzt wird. Wir freuen uns sehr auf das Basler Debüt des französischen Bratschisten Antoine Tamestit und die Rückkehr des Dirigenten Marek Janowski.

18.30 Uhr: Konzerteinführung in der Allgemeinen Lesegesellschaft.

Donnerstag, 4. April 2019, 19:30 Uhr, Basler Münster

Karten können ab Sonntag, 31. März 2019, 20:00 Uhr bestellt werden.