4 Tipps: So werdet ihr lästige Gäste los

Plötzlich stehen sie vor eurer Tür. Sie kommen in eure Wohnung. Und wollen nicht mehr weg: Ungebetene Gäste können nerven. Wir helfen euch, beziehungsweise den lästigen Gästen auf die Sprünge.

Gespräch vor dem Kamin: Benjamin Netanjahu und Barack Obama.

Bildlegende: Gast in Washington Benjamin Netanjahu zu Besuch bei Barack Obama. Keystone

Lästige Gäste, die unangemeldet auftauchen und nicht mehr nach Hause gehen wollen, können einem den letzten Nerv rauben. Sei es die Schwiegermutter, die genau dann auftkreuzt, wenn man es sich gerade vor dem Fernseher gemütlich gemacht hat – oder seien es die ewigen letzten Bekannten, die einfach nicht merken wollen, wann es Zeit zum Gehen wäre.

Doch keine Sorge, lästige Gäste lassen sich ganz einfach und schnell vertreiben – mit unseren vier Tricks:

  1. Der Klassiker: Schaut auffällig und im Minutentakt auf eure Uhr, gähnt unüberhörbar laut, reibt euch die Augen. Wenn das nichts bringt, entschuldigt euch kurz und taucht im Pijama wieder auf – am besten zähneputzend.
  2. Der Nervtöter: Nehmt den guten alten und sehr lauten Handstaubsauger hervor. Saugt in aller Seelenruhe auf dem Tisch, unter dem Tisch und zuletzt möglichst ausgiebig sämtliche Kleidung der lästigen Gäste.
  3. Der Ablöscher: Greift zur Flasche! Ja, kippt euch schön einen hinter die Binde. Heult anschliessend euren Gästen die Ohren voll oder bringt ihnen ein Ständchen – möglichst laut und falsch natürlich. Opern eignen sich besonders gut.
  4. Die Ekelnummer: Legt euch Haustiere zu – am besten Ratten, Spinnen und Schlangen. Zu später Stunde ladet eure Gäste zur Schlangenfütterung mit jungen knuffigen Mäusen ein oder besteht darauf, dass sie die Vogelspinne streicheln. Die Gäste werden gerne die Tür schliessen – von aussen, versteht sich.

So werden Politiker lästige Gäste los

Unsere Ratschläge könnten sich auch Politiker zu Herzen nehmen, wenn einmal ungebetene Gäste zu Besuch sind. Doch Politiker haben auch noch ihre ganz eigenen Methoden entwickelt, um lästige Gäste fernzuhalten.