#AstronautProblems: Alltagsprobleme im Weltall

Eine italienische Astronautin wünscht sich eine echte Espressomaschine in der Raumstation ISS. Und plötzlich machen sich zehntausende Twitternutzer Gedanken, welche Probleme der Astronautenalltag mit sich bringen könnte.

Espresso im Beutel: So sieht der Weltallkaffee aus.

Bildlegende: Espresso im Beutel: So sieht der Weltallkaffee aus. AP / Lavazza

Wenn heute Freitag ein Transportraumschiff mit zwei Tonnen Nachschub an die internationale Raumstation ISS andockt, bekommt die italienische Astronautin Samantha Cristoforetti tatsächlich ihre Espressomaschine. Der italienische Kaffeekonzern Lavazza hatte ihren Wunsch als Werbemöglichkeit erkannt und eine fürs Weltall geeignete Espressomaschine entwickelt. Folge waren hunderte von Medienberichten über das neuartige Kaffeebrausystem.

Der Kaffeekonzern macht sich damit einen aktuellen Twitterhype zu Nutze. Unter dem Hashtag #AstronautProblems wird auf Twitter darüber gewitzelt, welche Probleme sich im Weltall wohl so stellen könnten.

Die Debatte über Astronautenprobleme zog im Internet so weite Kreise, dass sich die Nasa in die Debatte eingeschaltet hat. Sie twittert die echten Probleme der ISS-Besatzung und deren Lösungsansätze.