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Coronavirus Gestrandet: Diese Schweizerinnen sitzen im Ausland fest

Viele Schweizerinnen und Schweizer sitzen ob des Coronavirus im Ausland fest. Dabei unterscheidet sich die Situation von Land zu Land. Von sehr entspannt bis hin zu täglichen Polizei-Razzien in Hostels: SRF 3-Moderatorin Tina Nägeli hat mit vier Gestrandeten geredet.

Per Video-Chat hat Tina Nägeli mit vier Schweizerinnen im Ausland Kontakt aufgenommen und dabei vor allem wissen wollen: Wie ist die Situation bei euch? Wie reagieren die Einheimischen auf Touristen? Und was ist jetzt der Plan für die Heimreise?

Bist du im Ausland gestrandet und weisst nicht weiter?

Informiere dich auf der offiziellen Seite des EDA, Link öffnet in einem neuen Fenster. Und lade dir die «Travel Admin»-App herunter und registriere dich dort. So kann dir möglichst schnell geholfen werden.

Mit diesen vier Schweizerinnen hat Tina Nägeli geredet:

Silja Breitenstein

  • Sie ist Studentin in Kapstadt und hat aktuell nicht vor, in die Schweiz heimzukehren.

Iva Bozovic

  • Sie war mit der Familie in Sri Lanka gestrandet. Und hatte Glück: Mit der allerletzten Gelegenheit haben sie es an diesem Wochenende zurück nach Hause geschafft, bevor die Ausgangssperre verhängt wurde.

Elaine Schnider

  • Die Zugerin sitzt in Peru in einem Hostel in Quarantäne fest und weiss aktuell nicht, wie und ob sie wieder nach Hause kommt.

Karin Wenger

  • Im Gegensatz zu anderen Schweizerinnen und Schweizern will die SRF-Korrespondentin Karin Wenger nicht zurück in die Schweiz, sondern zurück nach Thailand. Die Südostasien-Korrespondentin lebt in Bangkok, aktuell sitzt sie aber wegen eines Ferienaufenthalts in Rosenheim (DE) fest.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Yvonne Abt  (YvonnedieDreizehnte)
    Bitte wenn all diese Leute heimkommen sollen, direkt in die Quarantäne verfrachten. Das ist einfach zu gefährlich, dass all diese Leute das Virus in die Schweiz mitnehmen. Es hat ja genügend freie Eishockeyarenen wo eine überwachte Quarantäne möglich ist.
    Gerade dieses Wochenende wo zehntausende Touristen auf dem Flughafen Zürich gelandet sind, macht mir grosse Sorgen, dass sie die Seuche in die Schweiz einschleppen.
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  • Kommentar von Helga Locher  (Hello)
    Iva Bozovic: die Aussage stimmt so nicht. Departures gibt es noch, mit Edelweiss bis Zürich (geplant bis 29.3) oder mit Emirates via Dubai. Die Ausgangssperre bis Montag (morgen) stimmt. Touristen die aufgrund der Sperre keinen Transit an den Flughafen finden, können sich an die Polizei wenden (siehe sundaytimes.lk). Ich bin selbst am letzten Donnerstag aus Sri Lanka zurück gekommen. Ich wünsche gute Gesundheit.
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  • Kommentar von marc rist  (mcrist)
    Dieses Virus fing im Januar an Schlagzeilen zu machen. Gleichwohl sind danach immer noch Heerscharen von Europäer/innen in alle Welt aufgebrochen. Ich unterstelle jetzt mal Gedankenlosigkeit, das ist noch die wohlwollendere Diagnose. Anstatt sich nun über alle erdenklichen Kanäle in die Welt hinaus zu inszenieren, ist bei diesen Zeitgenossen und Zeitgenossinnen erst mal tiefgreifende Selbstkritik angebracht!
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