Das Quiz: Dinge, die wir ständig verwechseln

Macht den Test: Blumenkohl oder Brokkoli, Leopard oder Gepard, Lena Meyer-Landrut oder Nora Tschirner, Biathlon oder Triathlon – das sind hier die Fragen. Unser Quiz zeigt euch, wo bei euch Verwechslungsgefahr besteht.

Es finden sich verschiedene Gründe, warum es zur Verwechslung kommen kann. Da gibt es beispielsweise die visuelle Ähnlichkeit. Wenn Dinge oder Menschen tatsächlich fast gleich aussehen, verwundert Verwirrung herzlich wenig.

Es gibt aber auch die auditive Ähnlichkeit: Wenn zwei Wörter fast gleich tönen, kann es schon mal passieren, dass der Tisch zum Fisch wird – oder umgekehrt. Und drittens: Auch eine ähnliche Bedeutung birgt sprachliche Stolpersteine.

Der Hirnforscher erklärt

Peter Brugger, Neuropsychologe und Hirnforscher, erklärt: «Ähnliche Begriffe werden im Gehirn zusammengefasst. Kommt es zu Verwechslungen, läuft etwas falsch bei der Kopplung dieser Wörter.»

Solange das Sprachsystem keine grundsätzliche Störung aufweist, ist das ja nicht weiter schlimm. Bei gewissen Gehirnschädigungen wird es für Patienten aber sehr mühsam: «Dann kann es beispielsweise passieren, dass einer beim Wort Russland immer Zar liest, weil eine gewisse Bedeutungsverwandschaft gegeben ist.»