Das Rollbrett ist wieder trendy!

Trottinett ist gestern. Wer heute in sein möchte, fährt Rollbrett. Maurus Strobel, zweifacher Skate-Weltmeister, und Christof Peller von Indiana Skateboards sagen euch, worauf es wirklich ankommt.

Ob in Schaufenstern, auf den Strassen oder in der Musik: Skateboards waren schon immer ein schönes Accessoire. Nach einer längeren Flaute, hat sich das Rollbrett nun wieder im Mainstream durchgesetzt.

Ein Hype für alle Altersklassen

Mit Rollbrett meinen wir nicht nur die normalen Street-Skateboards, sondern auch die gewölbten Slalomboards und Longboards. «Longboards sind vor allem für die Ladies interessant», so der zweifache Skate-Weltmeister Maurus Strobel. Die längeren Bretter seien einfacher zu fahren und auf Schweizer Strassen ausserdem zugelassen. «Mit einem Longboard kann man sich einfach und schnell fortbewegen».

Das Interesse an den Brettern auf Rädern geht von 12-jährigen, die damit in den Skateparks ihre Tricks üben, bis hin zu 45-jährigen, die keine Lust mehr auf Velofahren haben.

Die Details zu den Brettern:

  • Slalom: kurzes, hartes Brett. Gemacht um präzise zu fahren.
  • Longboard: langes Brett. Relativ einfach darauf zu stehen.
  • Mini-Cruiser: kurzes Tail, keine Nose kleine Räder, kleine Achse. Wird vor allem als Gadget verwendet. Sehr praktisch für die Stadt.
  • Street: kurzes, «normales» Skateboard. Wird vor allem für Tricks verwendet.
  • Freeride: Härter und tiefer. Mit diesem Brett kann man einfacher das Gleichgewicht behalten. Deshalb ist es vor allem auch für Anfänger geeignet.

Musik und Skateboards

Der passende Soundtrack gehört für den doppelten Weltmeister Strobel fest zum Skateboarden: «Musik ist vor allem bei den Slalomboards Thema. Da kann man super zum Takt um die «Töggeli» fahren.»

Hier eine Auswahl seiner Lieblinge: