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Aktuell Dieser Typ hat sich einen Computer-Chip einpflanzen lassen!

SRF 3 Hörer Sandro Portner aus Riggisberg BE ist nicht nur Mensch, sondern auch Maschine. Der angehende Informatik-Student hat sich in beide Hände Computerchips implantieren lassen. Damit öffnet der 19-Jährige zuhause die Tür oder entsperrt seinen Computer und sein Handy.

Sandro Portner und seine Hand mit dem Chip drin.
Legende: Sandro Portner ist überzeugt: «Das ist die Zukunft!» ZVG

Sandro mit den Computer-Chips-Händen

15 Kommentare

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  • Kommentar von M.Zehnder, zürich
    Toll! fehlt nur noch der Chip in seinem Kopf um ihn nach belieben zu programmieren;) Wenn das die Zukunft ist...game over
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    1. Antwort von Marlise Portner,, Riggisberg
      Sandro braucht keinen Chip im Kopf, da hat er selber mehr als genügend drin.
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  • Kommentar von M.Müller, Zürich
    Es wird immer mehr kurzlebiger Schrott erfunden um die Welt mit Müll zu überhäufen. Es gibt Menschen die bezeichnen das als Wohlstand. Herzliches Beileid!
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  • Kommentar von Patricia Löhr, Bern
    Die Tatsache, dass der junge Mann Informatikstudent ist zeigt, dass er mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht verblödet ist. Wieso implantieren wir Chips bei Tieren, wenn die Idee so verblödet sein soll? Über die möglichen gesundheitlichen Probleme oder die Überwachung der NSA hat er sich zuvor bestimmt informiert, sonst hätte er es sich selbst nicht machen lassen. Schlussendlich ist es doch jedem seine Sache, ob man sich so etwas implantieren will oder nicht.
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    1. Antwort von Hans Meier, Bern
      Wie wäre es wenn auch mal sie ihr Gehirn zum Nachdenken benutzen täten und mal die Skandale und Enthüllungen der letzten Jahre reflektieren täten ? Bisher wurde gerade im IT-Bereich jede nutzbare Technologie auch zum Überwachen und Datensammeln missbraucht, wieso sollte gerade dies bei einem implantierbaren Chip anders sein? Von einem IT-Studenten hätte man darüber in der Tat mehr Sachverstand erwarten können, aber es kann halt wohl nicht jeder so verantwortungsbewusst wie Edward Snowden sein.
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    2. Antwort von Patricia Löhr, Bern
      Dass gerade im IT-Bereich jede Technologie zum Überwachen und sammeln der Daten genutzt wird, habe ich nie bestritten Herr Meier. Doch ich kann nicht verstehen, wie man sich über so etwas so ärgern kann. Niemand hat Sie gezwungen sich nun auch so einen Chip zu implantieren, ein junger Mann hat lediglich von seinen Erfahrungen damit erzählt (und diese waren bis jetzt nur positiv). Also machen Sie sich doch keine Gedanken mehr darüber und leben Sie weiter wie bisher. Freundliche Grüsse
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    3. Antwort von Marco Gasser, Murten
      Herr Meier ... Sie haben zu viel TV geschaut! Wenn es einen Grund gibt eine Person zu überwachen, kann dies auch ohne Chip gemacht werden. Es scheint mir als hätten Sie Verfolgungsängste. Wie Herr Portner bereits erwähnt hat handelt es sich beim Implatierten Chip nicht um ein GPS-Empfänger sonder ein NFC-Chip (Near Field Communication), dies bedeutet die Reichweite beträgt nur wenige Zentimeter.
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