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Aktuell Im Schlaraffenland: von Stand zu Stand

Die Herbstmessen schiessen derzeit wieder wie Pilze aus dem Boden. Und Hand aufs Herz: Den meisten Besuchern solcher Messen geht's doch vor allem um eines, nämlich ums Essen. Wir haben Tipps und Tricks für euch, die richtig satt machen.

HESO, ZÜSPA, OLMA oder MÄÄS: Hunderttausende besuchen in diesen Tagen eine Herbstmesse. Schliesslich locken die Leckereien – «Degustieren», nennt man das im Fachjargon. Und die Standbetreiber sind grosszügig.

Auch wenn die Aussteller nicht geizen, waren wir nicht sicher: Ist es möglich, sich an einer Herbstmesse innert kürzester Zeit den Bauch vollzuschlagen?

Probieren ist besser als studieren

Reporterin Daniela Püntener hat's ausprobiert. Sie ass sich nämlich hemmungslos durch die Halle 2 der ZÜSPA und schaffte es sogar, bei den Messerestaurants gratis Essen abzuluchsen.

Essen und Trinken wie im Schlaraffenland und ausser dem Eintritt keinen Rappen bezahlen! Mit ein paar einfachen Tricks und der nötigen Dreistheit ist das möglich.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Isenschmid, Flums
    Anstandslos schnorren... Bitte und Danke ist eine Visitenkarte der Kinderstube welche hier irgendwo liegengeblieben ist. "heit dir zahlt? i nid..." Das ist nicht Dreistheit das ist einfach nur frech! Da wundert man sich halt wenn Int. Gastromessen den Eintrittspreis auf 50CHF anheben, um genau solche Leute von den Veranstaltungen fernzuhalten. IGEHO sei ein Beispiel dafür. Bin masslos enttäuscht über diesen Beitrag. Da hätte ich etwas mehr Niveau schon erwartet...
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  • Kommentar von Marc Maino, Davos
    Eure Reporterin kann von Glück reden, war sie nicht an meinem Stand (wenn ich denn einen hätte) Die hätte ich aus der Halle getrieben. Von dieser "Spezie Messebesucher" gibt es ohnehin schon zu viele und das von uns finanzierte Radio hat keine besseren Ideen, als diese Unsitte auch noch mit einem Beitrag plus Bilder mehrmals auszustrahlen. !Was war doch DRS3 in den ersten 15 Jahren noch für ein toller Radiosender! Heute ist das ein Kindergarten.
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  • Kommentar von Nadine Hausammann, Iselisberg
    An Dreistheit nicht zu überbieten. So ein Bericht wird vom offiziellen Schweizer Radio publiziert! Anständige Leute degustieren um sich über ein Produkt zu informieren, um es anschliessend bei gefallen zu kaufen und nicht um sich gratis satt essen zu können. Hinter diesen Produkten stehen meist Familienbetriebe, die mit viel Arbeit und Engagement Ihre Produkte herstellen und mittels solcher Messen bekannt machen möchten. Radio bewegt. Kommt jedoch darauf an in welche Richtung!
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    1. Antwort von Thomas Isenschmid, Flums
      Kann mich nur anschliessen, wir waren gestern an der Züspa und hatten nicht das Gefühl wir müssen uns "durchessen", probieren reichte völlig. Und überall war man erfreut über ein "dankeschön, es schmeckt". Solche Veransteltungen sind ja da dass man was probiert was man sonst nicht kauft weil man dann Gefahr läuft es nicht zu mögen...
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