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Aktuell Motz-Mail an Philippe Gerber: Beschwerdegrund Baslerdeutsch

«Ich bin kein Kantönli-Rassist, aber...» – dieser Satz verhiess nichts Gutes. Dieses Baslerdeutsch, musste Philippe Gerber lesen, sei absolut unsympathisch und unverständlich. Schön, wenn man die Beschwerdepunkte mit ein paar guten Argumenten entkräften kann. Auf Baslerdeutsch natürlich.

Legende: Audio Motz-Mail an Gerber abspielen. Laufzeit 01:41 Minuten.
01:41 min, aus Audio Aktuell SRF 3 vom 16.09.2015.

8 Kommentare

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  • Kommentar von Elisabeth Keel, St. Gallen
    Der Gipfel über PG und das Baslerdeutsch zu lästern. Er ist einer der coolsten und fröhlichsten Moderatoren von SRF. Natürlich und sympathisch. Bitte soviele CH-Dialekte als möglich. CH ja auch eine vielfältige Nation, oder? An alle, die herumkritisieren ein ganz saftiges "Gehts eigentlich noch!" und an PG: go on; du machst das grossartig. Herzgrüess von Elisabeth
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  • Kommentar von claudia langmesser, basel
    gibt es eine Statistik, woher, d.h. aus welchem Kanton die SFR-3-ModeratorenInnen kommen. Ich finde nicht, dass es sonderlich viele BaslerInnen hat. Oder irre ich mich?
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  • Kommentar von Marco Jaiza, Rüfenacht
    Als Basler freue ich mich natürlich über Philippe Gerber und sein Baseldeutsch. Ich finde es gut, wenn die Leute am Radio so sprechen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und wir nicht nur Züridütsch oder St. Galler Dialekt hören, gerade bei Walliserdütsch wird es manchmal sehr schwierig. Aber so oder so, Dialekte gefallen einem oder eben nicht. Ich wohne schon fast 20 Jahre in der Region Bern, mir gefällt Berndeutsch, aber auch nicht alles gleich. De gustibus non est disputandum.
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