Pfadilager reloaded

Erinnert ihr euch noch an das Pfadilager anno dazumal? Als ihr Kiste um Kiste mit Esswaren in die Natur geschleppt habt? Diese Zeiten sind vorbei. Heute wird per Mausklick eingekauft.

Die moderne Technik macht auch vor keinem Pfadilager Halt. Wo früher kistenweise Lebensmittel herumgeschleppt wurden, wird das Essen heutzutage einfach bestellt. Per Mausklick wird das Essen direkt in die Zeltstadt geliefert – Internet sei Dank!

Die Hitze ist nicht zu unterschätzen

Dass das Essen direkt in Pfadilager geliefert wird, ist speziell bei den aktuellen Temperaturen eine willkommene Erleichterung für die Lagerleiter. Jeden Tag bringt ein Lastwagen die frischen Lebensmittel. Denn speziell bei den aktuellen Temperaturen, können Lebensmittel nicht lange gelagert werden.

Gut tausend Kinder müssen versorgt werden

Oberhalb des Pfäffikersees findet zur Zeit das grösste Pfadilager der Schweiz statt. Das Kantonallager der Pfadi Aargau, mit gut tausend Kindern ist eine logistische Herausforderung. Speziell bei den aktuell heissen Temperaturen ist die kühle Lagerung der Lebensmittel sehr wichtig. Extra dafür haben die Lagerleiter zwei grosse Kühlwagen auf dem Gelände.

Trotz moderner Technik, man muss sich zu helfen wissen

Die beiden Kühlwagen sind zwar eine weitere technische Erleichterung für die Lagerköche, doch bei diesen Temperaturen reicht der Platz nicht aus. Die Köche müssen sich aus sonst zu helfen wissen. Sie buddeln extra tiefe Löcher in die Erde, wo sie die restlichen Lebensmittel hineinlegen. So bleiben die Getränke und das Essen länger kühl.