Zum Inhalt springen

Aktuell Skarifizierung: Eine alte Tradition wird zum neuen Trend

Tätowierungen sind Mainstream geworden. Wer heutzutage einen extravaganten Körperschmuck möchte, greift zum Skalpell. Durch Skarifizierung werden Ziernarben gemacht, die den Körper «verschönern». Achtung: Die Bilder sind nichts für Leute mit schwachen Nerven.

Bei der Skarifizierung wird ein Muster oder ein Symbol mit einem Skalpell in die Haut geschnitten. Diese spezielle Methode der «Verschönerung» wird immer häufiger auch bei uns angewendet. Doch eigentlich ist es eine alte afrikanische Tradition.

Der Ursprung dieser Tradition liegt bei jenen Ethnien mit dunkler Haut. Weil eine Tätowierung auf dunkler Haut nur schlecht sichtbar ist, wichen diese Völker auf die Methode der Skarifizierung oder auch Narbentatauierung aus.

Und so wird's gemacht

Wie so eine Skarifizierung von statten geht, könnt ihr euch hier anschauen. Aber Achtung! Nichts für schwache Nerven.

7 Kommentare

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jason Hunter, Bern
    Wer es nötig hat, seinen Körper zu schänden und irreparabel zu beschädigen, der soll das halt machen. Aber bitte SRF, gebt diesem kranken Mist nicht noch eine Plattform dafür! Das ist unverantwortlich und zeigt absolut keinen Respekt vor dem Menschlichen Körper! Warum bitte sollen wir zivilisierten Menschen uns wie Wilde Ureinwohner die Haut vernarben lassen? Und weglasern kann man vergessen, die Narbe BLEIBT!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von M. Pestalozzi, Zürich
    Permanente Bisswunden. Von verschiedenen Säugetieren. Oder ein unauslöschlicher Schuhsohlenabdruck auf dem Allerwertesten. Das wäre doch auch mal was und sicher top ästhetisch! Ich gebe die mit den originellen Einfällen verbundene Marktlücke freiwillig und gratis und franko preis!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Jacques Maillard, Luzern
    Facebook, Twitter, Instagram kann ich noch sowieso verstehen. Dass Menschen für Schmerz und Narben bezahlen.. Willkommen im 21. Jahrhundert, Genossen!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen