Wer hats erfunden?! Schweizer Fernsehproduktionen im Ausland

Mike Müller ist mit der dritten Staffel von «Der Bestatter» zurück auf dem Bildschirm. Während bei uns die dritte Staffel läuft, werden die ersten Folgen fürs Deutsche Fernsehen synchronisiert. Die Serie ist so erfolgreich, dass sie vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) 1:1 übernommen wird.

«Der Bestatter» ist nicht die erste und einzige SRF-Produktion, die erfolgreich den Schritt ins Ausland schaffte. Pingu hat es in den 80er Jahren in mehr als 100 Länder geschafft. Der Vorteil dieser Serie: sie musste nicht synchronisiert werden.

«SRF bi de Lüt – Landfrauenküche»

Aus Landfrauenküche wird «Land und lecker» oder «lecker Hessen». Die Landfrauenküche ist aktuell das erfolgreichste SRF-Format weltweit. Es wurde von mehreren deutschen, einer kroatischen und einer lettischen Fernsehstation gekauft.

«SRF bi de Lüt – Ein Ort nimmt ab»

Dieses Format lief 2007 im Schweizer Fernsehen. Produziert wurde es von einer Schweizer Produktionsfirma in Kooperation mit dem SRF und wurde anschliessend ins Ausland verkauft.

«Über Stock und Stein»

Die Wandersendung mit Nik Harmann lief in einer sehr ähnlichen Variante auch im WDR. Dort heisst der Wanderer Ludger Stratmann und der Dackel Fidel. SRF hat den WDR hinsichtlich Produktion beraten.

Joya rennt

Die Datingshow «Joya rennt» startete 2001 auf dem Privatsender TV3 und wurde anschliessend von Sat1 übernommen. Auch Australien, China, Russland und die USA haben die Lizenz für das Format gekauft.

«Ein Ort nimmt ab»

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