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Axeit agleit: Stil mit Schube Dank Sneakers die Karriereleiter hoch!

Wer im Berufsleben bewusst den Dresscode bricht, dem werden Kompetenz, Selbstsicherheit und Souveränität zugeschrieben. Wir wären ja blöd, wenn wir von dieser Wirkung nicht profitieren würden. Also los an die Sneakers. Lasst uns beim nächsten Geschäftstermin styletchnisch die Regeln brechen!

Ursula Schubiger in eleganter Kleidung und Turnschuhen
Legende: Trendspotterin Ursula Schubiger will mit ihren Sneakers hoch hinaus. In Kombination mit dem klassischen Deux-pièce kann sie locker ein Vorstellungsgespräch rocken. SRF3/ Ursula Schubiger

Die Aussage stammt von niemandem Geringeren als von den smarten Forschern der Harvard Universität: Wer Turnschuhe trägt, der beeindruckt. Eine Studie, Link öffnet in einem neuen Fenster zeigt, dass im beruflichen Umfeld Menschen besser bewertet werden, wenn diese bewusst den Dresscode brechen.

Das kann eine Fliege anstelle einer Kravatte sein, ein T-Shirt anstelle eines Hemdes oder eben Sneakers anstatt klassischer Lederschuhen. Mit diesem Regelbruch wird signalisiert, dass man selbstsicher, kompetent und souverän genug ist und sich nicht darum zu kümmern braucht, was andere denken.

Von diesem Wissen können auch wir profitieren. Lasst uns im beruflichen Umfeld die Stilregeln brechen, denn gerade Turnschuhe gibt es diesen Herbst so viele schöne, dass wir sie unbedingt bewusster ausführen sollten. Mit diesen Modellen macht ihr garantiert eine gute Falle:

10 Kommentare

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  • Kommentar von Hayden Shapes, Zürich
    1. ist das nichts neues sneakers mit anzug zu kombinieren & 2. macht dies noch lange eine person nicht selbstbewusster. der schuss kann schnell nach hinten los & man wird als arrogant, selbstherrlich, möchte-gern-trendy etc. taxiert. so wie man sich gibt & auf die leute zugeht, hinterlässt einen bleibenden eindruck. das äussere kann lediglich unterstützend wirken, ob jemand einen seriös wirkt. vielleicht wurden die smarten forscher von nike & co. bezahlt, um den absatz von sneakern anzukurbeln.
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    1. Antwort von Patrick Bucher, Luzern
      Das war der Yuppie in der zweiten Hälfte der 90er-Jahre: Anzug, Turnschuhe, Kickboard und Gelfrisur. Und ich hatte schon gehofft, wir hätten diese dunkle Episode überstanden.
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  • Kommentar von Patrick Bucher, Luzern
    Ein weiterer Beitrag aus der beliebten Reihe "so verschwenden wir eure Zwangsgebühren im Dienste oberflächlichen Konsumkultur-Indoktrination." Wenn Nike und Adidas Werbung auf SRF machen wollen, sollen sie bitte auch dafür zahlen. Solche Artikel sollten das Erste sein, was im Zuge der Sparmassnahmen wegrationalisiert werden sollte.
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  • Kommentar von Petra Walser, Egerkingen
    Schon wieder Werbung für Adidas? Offensichtlich kriegt da jemand die Sneaker und Leggins kostenlos für Fotos zu Verfügung gestellt.
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    1. Antwort von Ursula Schubiger, SRF3
      Liebe Petra! Keine Sorge. Die Regeln bei SRF sind klar: Wir nehmen keine geschenkten Artikel entgegen. Das gilt auch für mich. Ich trage auf den Bildern meine eigenen Kleider, die ich mit meinem eigenen Geld kaufe. Ich kaufe die Sachen auch nicht extra für die Bilder. Gruss, Ursula
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