Holt die Retro-Shirts aus dem Kleiderschrank!

Nirvana, Bulls und Mickey Mouse: Unsere Lieblingssujets aus den Neunzigern sind wieder total in und hängen als Prints auf T-Shirts in den Läden. Wieso also nicht unsere eigenen von damals herausholen? Das SRF 3 Team hat es gewagt. Und es gibt einen wahren König der Retro-T-Shirts: Philippe Gerber!

Die Retro-T-Shirts des SRF 3 Teams

Worauf achten, wenn wir alte T-Shirts aus dem Schrank holen?

  • Das Retro-T-Shirt sollte einigermassen in Form sein und noch die passenden Grösse haben, also nicht zu eng, zu kurz, zu breit.
  • Das Retro-T-Shirt sollte die klassische T-Shirt-Form haben. Auch akzeptabel sind ärmellose T-Shirts. Das ist auch der Grund, wieso es viel mehr Männer-Retro-Shirts gibt, die haben sich in Form und Schnitt weniger verändert als Frauen-T-Shirts.
  • Der Kragen darf etwas eingerissen sein (siehe aktueller Jeans-Trend), aber alles hat seine Grenzen. Zu viele echte Löcher gehen auch beim Retro-Shirt nicht.
  • Der Print darf etwas beschädigt sein. Auf neuen Retro-Shirts wird das ja gerne extra gemacht. Stickereien sollten aber nicht zu sehr verzogen sein (das passiert gerne beim Waschen auf elastischen Stoffen).
  • Bei alten Shirts hat sich oftmals der Schweiss-Geruch eingesessen, da hilft auch Waschen nicht mehr. Also unbedingt den Geruchttest machen, und dies auch von jemandem anderen beurteilen lassen.
  • Obwohl damals in den Neunzigern die Stoffqualität von T-Shirts wesentlich besser war als heute, nutzten sich insbesondere die Lieblings T-Shirts ab. Achtet darauf, dass euer Retro-T-Shirt noch etwas elastisch ist und nicht gleich reisst.
  • Der Print sollte doch einigermassen mit dem aktuellen Lebensgefühl übereinstimmen und politisch korrekt sein. Am besten ist natürlich ein Retro-T-Shirt, zu dem ihr eine Geschichte zu erzählen habt. Das ist natürlich ein perfekter Eisbrecher bei einem Date.