Mister Bond, so geht Product Placement!

Wir wissen, was James Bond trinkt, trägt und fährt. Schliesslich wurde der neuste Bond-Streifen mit Werbegeldern finanziert: Product Placement bis zur Perfektion. Aber es geht noch besser: Wenn in einem Film ein Produkt prominent gezeigt wird, ohne dass Geld fliesst. Diesen Firmen ist es gelungen.

Underoos für Erwachsene dank Diaz' Hintern

Für Furore sorge auch eine Szene aus «Drei Engel für Charlie» (2000), in der Engel Cameron Diaz in Unterwäsche tanzte. Dieses Superheldenwäscheset wollte danach jeder haben. «Fruit of the loom» musste extra eine Superheldenkollektion für Erwachsene herausgeben, weil die Nachfrage so gross war. Denn diese Art von Superheldenunterwäsche gab es eigentlich nur für Kinder.

Die Freitag-Tasche in der Hauptrolle

Total irrelevant für die Handlung der Geschichte, und dennoch dauernd im Bild: Das schaffte die Freitag-Tasche im Film «21» (2008). Ein junger MIT-Nerd – mit Freitag-Tasche – wird von seinem Mathematikprofessor rekrutiert, um das Glücksspiel «Black Jack» zu berechnen. So fliegt er nach Las Vegas – mit Freitag-Tasche – und scheffelt viel Geld. Und wer hat am Ende Geld gescheffelt? Freitag, dank seiner prominenten, unrelevanten Rolle im Film.