Kannst du besser trommeln als Ringo?

Wer denkt, er sei der nächste [hier deinen Lieblingsschlagzeuger einsetzen], kann sein Talent jetzt vorab prüfen: Im Browser-Game «Got Rhythm?» müssen wir bloss einen einfachen Rhythmus halten. Aber das ist ganz schön schwer.

Ein animiertes GIF zeigt das Browser-Game «Got Rhythm?».

Bildlegende: Wenn der vorgegebene Takt aufhört, müssen wir selbst in die Tasten hauen. SRF

Alle wissen: Die einfachsten Spiel-Ideen sind oft die besten. Zum Beispiel Wettrennen – wer zuerst am Ziel ist, hat gewonnen. Muss man niemandem gross erklären. Oder eben: «Got Rhythm?». Wir hören einen einfachen, geraden Rhythmus – Tok, Tok, Tok, Tok – den wir auf dem Keyboard nachtippen sollen. Dann setzt der Ton aus und wir müssen alleine den Takt halten – Tok, Tok, Tok, Tok, Tok, Tok, Tok, Tok.

Klingt einfach und ist es auch, jedenfalls was das Spielprinzip angeht. Den Schlag aber im richtigen Tempo zu halten, also weder zu früh noch zu spät auf das Keyboard zu hauen, ist alles andere als leicht. Egal ob wir während des Spiels mit dem Kopf nicken, den Fuss im Takt auf den Boden klopfen lassen oder leise eine Begleitmelodie summen.

Auf dem Keyboard oder dem Smartphone

Wie gut oder schlecht wir abgeschnitten haben, zeigt uns am Ende eine Tabelle. Dort sehen wir zum einen unsere Punktzahl – 1000 wäre das Maximum, wer unter 800 liegt darf als rhythmisch herausgefordert gelten. Zum anderen wird für jeden Schlag aufgelistet, wie genau wir ihn getroffen haben.

Die Punktetabelle des Games «Got Rhythm?»

Bildlegende: Highscore, Baby! Screenshot SRF

«Got Rhythm?» lässt sich am Desktop genau so gut spielen wie auf dem Smartphone. Dort tippen wir einfach auf den Bildschirm, während wir entspannt im Liegestuhl in der Sonne braten oder etwas weniger entspannt vor dem Gotthard im Stau stehen.