Die grössten Grammy-Aufreger

Gaga im Ei, Gewalt gegen Rihanna und Gott als Frau: Die Geschichte der «Grammys» ist voll von schrägen, tragischen und überraschenden Ereignissen.

Natürlich, die «Grammys» leben von ihnen. Den Narzissten. Den Selbstdarstellern. Den politisch Motivierten. Den Pöblern. Den Vamps. Ohne sie wäre der wichtigste Musikpreis der Welt zum Gähnen. Keiner will sehen, wie lauter demütige Musiker ihre Preise artig entgegennehmen. Und züchtige Kleidchen lassen keine Kameras klicken.

Keine «durchsichtige Kleidung»

Doch es soll nicht ausarten. Denn man befindet sich ja im prüden Amerika. So haben die Veranstalter vorgesorgt. Zumindest punkto nackte Haut. Dieses Jahr hat der TV-Sender CBS seine prominenten Gäste aufgefordert, auf «durchsichtige Kleidung» zu verzichten.

Das wird in Medienberichten zumindest behauptet. Ob dahinter bloss ein Werbegag steckt? Sicher ist: In Erinnerung bleibt, was von der Norm abweicht. Das beweisen die zahlreichen Stories von früheren Grammy-Verleihungen.

Wir haben die grössten Aufreger in der Bildergalerie oben zusammengefasst.

Wichtigster Musikpreis

Wichtigster Musikpreis

Adele, Grammy-Abräumerin 2012. PD

Die Grammy Awards sind die «Oscars» der Musikwelt. Sie werden am 10. Februar zum 55. Mal verliehen. Die Show findet in der Nacht von Sonntag auf Montag in Los Angeles statt. SRF 3 berichtet in der Morgenshow am 11. Februar über Gewinner und Geschichten. Ebenfalls halten wir euch auf srf3.ch auf dem Laufenden.