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Jeder Rappen zählt 1'624'167 Franken für Kinder in Slums! Danke!

Jeder Rappen zählt war 2013 kleiner, dafür mobiler. Statt einer Glasbox gab es viele hautnahe Begegnungen in Zürich, Basel, Aarau und St.Gallen. Euer Engagement war grossartig.

Das ist der Spendenstand am Freitagabend der JRZ-Woche!
Legende: Mario, Kathrin, Judith und Nik: Das ist der Spendenstand am Freitagabend der JRZ-Woche! SRF 3/Carmen Köppel

Während sich im Studio und auf der mobilen JRZ-Bühne Künstler wie Bligg, Caroline Chevin oder Seven die Klinke in die Hand reichten, sammelten überall in der Schweiz engagierte Menschen für Kinder in Slums.

Überwältigend, wie viele Kinder, Familien und Schulen eigene Aktionen lancierten, um einen Beitrag zu leisten: Da wurden Kuchen gebacken, Lieder gesungen, man wanderte von der Schule bis zu unserer Bühne, bastelte Weihnachtsgeschenke. Genau das ist der Geist von Jeder Rappen zählt.

Danke für jede noch so kleine Spende!

Drei Highlights der JRZ-Woche

Besonders bewegend war der Auftritt einer Klasse aus dem Oberstufenzentrum Schönau in St. Gallen. Sie sangen zusammen mit Bastian Baker «Kids Off The Street». (Das Video)

Nervenkitzel brachte Artist Freddy Nock, welcher ungesichert auf dem Hochseil über den Bahnhofsplatz in Aarau tänzelte. «Das Seil ist etwas feucht, aber das klappt schon.» Tat es, zum Glück. (Das Video)

Für Lacher sorgte Fabian Unteregger als Bachelor Vujo, der unserer Kathrin Hönegger eine Rose überreichte. «Ich sehe in dir das Kind meiner Mutter...» (Das Video)

Erinnerungen an eine Woche JRZ: Mit Freddy Nock, engagierten Kids, Judith Wernli und Adrian Sieber, Kathrin Hönegger und Fabian Unteregger, Anic Lautenschlager mit der JRZ-Weltkugel.
Legende: Erinnerungen an eine Woche JRZ: Mit Freddy Nock, engagierten Kids, Judith Wernli und Adrian Sieber, Kathrin Hönegger und Fabian Unteregger, Anic Lautenschlager mit der JRZ-Weltkugel. SRF 3

Glasbox wird vermisst

Zahlreiche SRF 3 Hörer schrieben uns enttäuscht, dass wir auf einen fixen Standort mit einer Glasbox analog den letzten Jahren verzichteten. Es standen uns 2013 deutlich weniger Mittel zur Verfügung, entsprechend führten wir JRZ in einer kleineren Version durch.

Dass wir on Tour aber gleich in vier Städten gastieren durften und dabei ohne Glasscheibe viele Hörer und Spender persönlich treffen konnten, war für uns grossartig! Und wir haben viele Hörerstimmen erhalten, die positiv auf diesen direkten Kontakt vor Ort reagierten.

Mit den gesammelten Spenden finanziert die Glückskette nun Projekte ihrer Partner-Hilfswerke, welche sich konkret für Kinder in Slums engagieren. (Mehr Infos)

Wir hoffen auf eine weitere Ausgabe 2014 - zusammen mit euch.

54 Kommentare

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  • Kommentar von Dan Ruchti, Bern
    Wenn man sieht wie viele Leute das alte Format vermissen (JRZ gehört zu Weihnachten etc..), hoffe ich sehr, dass ihr das alles noch mal überdenkt fürs 2014. Schliesslich zahlen wir die Gebühren.
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  • Kommentar von Bruno Röösli, Schüpfheim
    schade aber diese variante war keine gute idee. ihr hättet beim bewährten system sicher drei mal mehr eingenommen. die leute kommen vorbei und spenden,kinder schulklassen etc. gerade in luzern war das ganze ambiente perfekt und so auch einen ausflug wert. ich hoffe doch schwer dass ihr dies nochmals überdenkt!! mit freundlichen grüssen Bruno Röösli
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  • Kommentar von Esther Vidalli, Männedorf
    Schade, schade,schade… Schon ist es vorbei und ich habe gar nichts mitgekriegt, wie lief der Fernseher früher heiss, die Arbeit blieb liegen, den Weg nach Bern oder Luzern nahm man gerne auf sich, um die tolle Stimmung einzufangen, den Menschen in der Box etwas in den Schlitz zu werfen, einen Blick oder ein Lachen vom Hartmann zu ergattern, Glühwein zu trinken, ein Raclette zu essen. Schade dass alles was einmal superschön und gut war, ändern muss. Vielleicht nächstes Jahr wieder in alter Form.
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