Weisser Rauch: Was der Vatikan kann, können wir auch

Papst Benedikt XVI tritt zurück. Bereits an Ostern könnte sein Nachfolger gewählt werden. Zur Vorbereitung hat unsere Digital-Redaktion getestet, wie man weissen Rauch selber macht.

Weißer Rauch (italienisch Fumata bianca) kennzeichnet die erfolgreiche Papstwahl. Nach jedem Wahlgang werden die Wahlzettel zusammen mit etwas Stroh, bzw. Werg, in einem Kanonenofen verbrannt, dessen Rohr die einzige Verbindung in die Außenwelt ist.

Auf dem Petersplatz sieht man dann den Rauch aufsteigen. Solange kein erfolgreicher Wahlgang stattfinden konnte, werden die Wahlzettel mit etwas Pech vermischt, so dass sich der Rauch schwarz färbt.

Unsere Digital-Redaktion hat einen einfachen Weg gefunden, wie man selber weissen Rauch produzieren kann.