Album-Check: «Lazaretto» von Jack White

Rock-Querdenker und Blues-Forscher Jack White kümmerte sich schon zu «White Stripes»-Zeiten einen Dreck um Trends und wurde zur Stil-Ikone. Sein neues Album «Lazaretto» ist sprunghaft und vielseitig, und genau deshalb ein echter Jack White!

«Lazaretto» von Jack White

Bester Ort, um das Album zu hören:
Am Grab von Blind
Willie McTell.
Das würde meine
Mutter zum Album sagen:
Klingt wie Jerry Lee
Lewis 1957.
Erste Worte auf dem
Album:
«I’ve got three women – red, blonde and brunette.»
Wer darf das Album
nicht hören:
Menschen, die Nickelback mögen.

Dieses Getränk passt
zum Album:
Dreckiges Wasser.

Wenn dieses Album ein
Tier wäre:
Dann wäre es das Pferd von Jeff
Bridges im Western «True Grit».