Album-Check: «Listen» von David Guetta

Das vierte Studioalbum von David Guetta ist da. Der DJ extraordinaire gibt sich so persönlich wie noch nie und das Ganze klingt stellenweise sogar nach Songs. Die fetzigen Boom-Boom-Party-Knaller bleiben aber trotzdem nicht aus. War ja auch nicht anders zu erwarten.

Album-Check: David Guetta – «Listen»

Das hats drin:


Ordentlich Tanzmucke, eine
Prise Daft Punk, ein Löffel Klassik und Streichinstrumente, ein bisschen
Weichspüler-Tränendrüsen-Pop-Melodien, etwas Reggae und natürlich ganz viel
Badass-Bass.



Der perfekte Soundtrack …

… für die Fahrt ins
Kaufleuten im tiefergelegten BMW M4 (mit polierten Alufelgen), kurz bevor das
MDMA wirkt.
Das Album schmeckt
wie:


Wodka-Redbull und
Cherry-Lipgloss.



Diesen Menschen wird das
gefallen:



Allen, die gerne auf
tilllate.ch mit Foto vertreten sind.



Das würde meine Mutter
dazu sagen:



So richtig fühlen tu ich nur
20 Sekunden Cello-Passage.



Was ich auf diesem Album vermisse:





Musik, die mir gefällt.

Fun Fact:


David Guetta ist schon 47.