Album-Check: «X» von Ed Sheeran

Auf seinem zweiten Album klingt Ed Sheeran vielfältiger, verletzlicher und interessanter, findet Musikredaktorin Sophie Gut.

Album-Check: «X» von Ed Sheeran

Beste Songs auf dem Album:
«One», «I'm A Mess», «Sing», «Runaway», «Thinking Out Loud»
Der überraschendste Song:
Die Rap-Nummer «The Man» (hier klingt Ed wie The Streets)
Diese Vorbilder sind hörbar:
Eminem, Van Morrison, Justin Timberlake
Der wichtigste Mann auf dem Album neben Ed:
Pharrell Williams: Er produzierte die Single «Sing» und pushte Ed aus seiner Komfortzone.
Das sagt uns Eds Stimme:
Ich bin dein Kumpel, nicht dein Lover - egal was der Songtext sagt.
Das sagt uns das Album-Cover:
Ed kennt The xx nicht (oder sie sind ihm egal).
Einzige Schwäche des Albums:
Einzelne recht schematische Melodien (z.B. «Photograph») - vielleicht sollte Ed noch mehr rappen?
Wem schenkt man das Album am besten:
Siehe unter «Das sagt uns Eds Stimme».
Dieses Getränk passt zum Album:
Bier. Einmal durchs ganze Sortiment an der Pub-Theke.