Death by Chocolate: Die künftigen Stadionrocker aus Biel

Mit dem zweiten Album «Among Sirens» legen die Bieler Rocker die Messlatte noch höher.

Zu viel Schokolade gegessen oder macht soviel Erfolg etwa nachdenklich?

Bildlegende: Death by Chocolate Zu viel Schokolade gegessen oder macht soviel Erfolg etwa nachdenklich? zVg

Mit nur einer EP im Gepäck 2011 das Vorprogramm von Bon Jovi im Zürcher Letzigrund zu bestreiten war wahrlich kein schlechter Start für Death By Chocolate.

Ihre Inspirationen beziehen sie von Ur-Rock'n'Rollern wie Chuck Berry oder Little Richard, über Led Zeppelin und Deep Purple bis zum Black Rebel Motorcycle Club. Und sie haben keine Angst vor wirkungs- und druckvollen Refrains, die nach großen Stadien klingen.

Im CH Special-Interview vom März 2012 sprechen der Sänger Matthias Schenk und der Keyboarder Daniel Wyttenbach über ihren doch etwas speziellen Bandnamen, erklären, wieso es fast 10 Jahre dauerte bis das Debutalbum rauskam, wer ihre Fans sind, was ihnen ihre Heimatstadt Biel bedeutet und was ihnen der Auftritt als Vorband für Bon Jovi im Letzigrund 2011 gebracht hat.

Zwei Jahre später, im September 2014, sprechen sie über ihr zweites, noch ausgereifteres Album «Among Sirens» und ihren neuen schwedischen Produzenten Ronald Bood, den sie sich mit Mando Diao «teilen».

Video «Death By Chocolate Rock – und wie!» abspielen

Death By Chocolate Rock – und wie!

15 min, vom 29.4.2012

Video «8x15.-Porträt: Death By Chocolate» abspielen

8x15.-Porträt: Death By Chocolate

6:41 min, aus Musicnight vom 18.5.2012

Video «Act der Woche: Death By Chocolate» abspielen

Act der Woche: Death By Chocolate

9:57 min, aus Musicnight vom 16.2.2012