James Gruntz: Geschmeidiger, bittersüsser Postpop

2011 veröffentlicht der Basler James Gruntz mit «Until We Get There» sein erstes «richtiges» Album.

Mit Band 2011 im damaligen DRS 3-Studio. James (2. v. li.) ist übrigens NICHT der Sohn des Jazzpianisten George Gruntz.

Bildlegende: James Gruntz Mit Band 2011 im damaligen DRS 3-Studio. James (2. v. li.) ist übrigens NICHT der Sohn des Jazzpianisten George Gruntz. SRF

Sein erstes Album veröffentlichte James Gruntz in Eigenregie bereits 2005. 2007 fiel er mit einem Song auf mx3, der Internetplattform für Schweizer Musik, schon einem grösseren Publikum auf.

Dann war er mit dem SRF 3 Best Talent 2010 Steff la Cheffe unterwegs und sorgte für seelenvolle und eingängige Refrains. Auch DJ Antoine und Dodo profitierten schon von seinem eindrücklichen Gesang.

Doch erst 2011 veröffentlicht der Basler mit «Until We Get There» sein erstes «richtiges» Album mit einer Plattenfirma. Drei Musiker, drei Instrumente und seine Stimme: eine bewusste Reduktion, die die Songs umso mehr zur Geltung bringt.

Tipps für Newcomer

Im CH Special-Interview vom September 2011 beurteilt James Gruntz seine ersten beiden CDs und erklärt den Unterschied zum dritten Album, das via Plattenfirma entstanden ist.

Zudem gibt er Tipps an Musiker, die am Anfang ihrer Karriere stehen und erzählt von seiner eigenen Karriereplanung. Und er spricht über die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, bei denen er Gastmusiker war.

Im Interview im Rahmen der Jahresserie Schweizer Pop-Geschichten von 2010 spricht Gruntz über seinen Überraschungshit «Here I Am», der 2007 entstanden ist.

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James Gruntz - 8x15. live im Bierhübeli Bern

15 min, vom 30.4.2011

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8x15.-Portrait: James Gruntz

6:27 min, aus Musicnight vom 13.5.2011