Rams: Der Schweizer Ur-Punker

Die Bucks sind Geschichte. Jetzt kommt R-A-M-S.

Auch ein Punker kann den Schalk in den Augen haben.

Bildlegende: Rams Auch ein Punker kann den Schalk in den Augen haben. SRF

Der Filmemacher Peter Frei porträtierte mit «Rams Life» den Schweizer Punker, der bereits 1989 zum «Schweizer Rockstar» gekürt wurde.

In der Schweiz vier Jahrzehnte lang Rock-Musik zu machen ist immer noch eine Seltenheit. Und das Feuer brennt immer noch, die Leidenschaft hat nicht abgenommen.

Seit den späten 70er-Jahren ist Rams, bürgerlich Hans-Ueli Ramseier, musikalisch aktiv und sich selber und seinen Überzeugungen treu geblieben. Und das, obwohl er heute nicht mehr mit den Bucks das volle Brett fährt, sondern unter dem Namen R-A-M-S.

Einmal Punk, immer Punk.

Wie das auch als Familienvater möglich ist, verrät er im Rock Special-Interview vom Mai 2012. Und er erzählt, was es für ihn in musikalischer Hinsicht vor Punk gab und ob Punk für ihn eher eine Haltung oder mehr Musikstil ist. Er spricht über Punk damals und heute, seine Erinnerungen an die erste Zeit mit The Bucks im Vergleich zu heute und darüber ob man mit Punk Geld verdienen darf.

Im Interview vom August 2014 erzählt Rams, wieso man nach 34 Jahren den Bandnamen ändert und wo der Unterschied zwischen den Bucks und R-A-M-S ist. Ist das nun ein wirklicher Neubeginn oder die Weiterführung der Bucks?