Zum Inhalt springen

Musik Takasa am ESC: Beten tut Not

Takasa sind einen Tag vor dem zweiten Halbfinal am ESC 2013 die Ruhe selbst. Aber die Konkurrenz ist hart, wie die Probe am Mittwochabend gezeigt hat.

Malmö sprudelte nicht gerade vor Energie, am Tag vor dem zweiten Halbfinal des Eurovision Song Contests 2013. Stimmen munkelten, die Journalisten und Fans seien noch müde von der ersten Halbfinalfeier am Abend zuvor.

Nicht so die Schweizer Delegation: Takasa waren topmotiviert, als sie zur Probe anreisten. Im vollen Saal wurde die komplette Show durchgespielt - mittendrin auch Musikredaktorin Sophie Gut und Webredaktor Gabriel Crucitti, die das Geschehen mit Argusaugen und -ohren verfolgt haben. Hört und seht selbst.

So viel vorweg: Der Halbfinal wird kein Zuckerschlecken. Auf die Schweiz warten einige starke Gegner. Nach unserer Einschätzung sind folgende drei Länder die grössten Konkurrenten:

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Igor B., Zürich
    Nur die drei? Nach welchem Kriterium? Ich vermisse Island und Georgien (letzteres trotz sterbender Langeweile). Ob Siegel es diesmal schafft mit San Marino? Man wird sehen und hören. Gestern sei sie ja übers Kleid gestolpert. Wenigstens DAS kann unserem Emil nicht passiern. :-) Bonne Chance und an uns Daheimgebliebenen: Lasst uns den Event einfach geniessen und Takasa die Daumen drücken! - Oder besser doch beten? Na, wenn wir weiterkommen sollten, zünde ich eine Kerze an! ;-)
    Ablehnen den Kommentar ablehnen