Getestet: Vier Serien fürs Web

Eine Serie nur im Web? Von Hinz und Kunz poppelig produziert und kaum einer schauts? Pustekuchen: Mittlerweile sind Webserien ein ernst zu nehmendes Genre und werden von so vielen geschaut, dass damit richtig Geld gemacht wird und grosse Stars mitspielen.

Trashige Superhelden-Doku: Save the Supers

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In den USA werden so aussergewöhnliche, gewagte und verschrobene Inhalte produziert, denen sich das normale TV (noch) versperrt. Man nennt es auch den «Wilden Westen der neuen Medien» und Firmen wie Amazon und Google investieren mächtig Kohle in dieses unbekannte, kreative Business.

Vier Webserien im Test

The Conversation: Eine sehr schön produzierte Interview-Serie mit berühmten Frauen, die sich unglaublich offen und ehrlich geben. Für Frauen, die wissen wollen, wie andere Frauen sich fühlen.

The Slope: Ein etwas homophobes lesbisches Paar, das lustige Gespräche führt. Für Leute, die eine 5-minütige (so lange geht eine Folge) independent produzierte, spassige und etwas schräge Ablenkung suchen.

Save The Supers: Trashige Superhelden-Doku im Stile von Stromberg oder The Office. Eine Gruppe von Superhelden kämpft gegen finanzielle Probleme, Alkoholsucht und die eigene Unfähigkeit. Zum Totlachen!

Electric City: Die von Tom Hanks produzierte animierte Web-Serie erzählt die Geschichte einer postapokalyptischen Stadt und ihrer Bewohner. Auf den ersten Blick scheint Electric City ein Paradies zu sein. Doch unter der Oberfläche schlummern zahlreiche Geheimnisse.

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