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Aktuell Jetzt oder nie: Steuern sparen

Wer noch nicht hat, der kann noch. Aber nicht mehr lange: Die Rede ist vom Steuern sparen. Und gemeint sind all jene, die es während des Jahres verpasst haben, sich Gedanken dazu zu machen. Drei Last-Minute-Tipps, für den einen oder anderen gesparten Franken.

JRZ-Moderatorin Kathrin Hönegger «schlachtet» ein Sparschwein.
Legende: JRZ-Moderatorin Kathrin Hönegger «schlachtet» ein Sparschwein. key

Möglichkeit 1: Geld auf das Konto 3a einzahlen

Auf das Vorsorgekonto 3a können dieses Jahr maximal 6682 Franken einbezahlt werden. Wer dies noch vor Ende Jahr macht, profitiert von Steuervorteilen und von Zinsen auf das eingezahlte Sparguthaben. Und kann den Betrag auch von den Steuern abziehen.

Möglichkeit 2: Im Baumarkt einkaufen

Ein attraktiver Tipp für Wohneigentümer. Diese können sich nämlich jährlich einen Pauschalbetrag in der Höhe von 20 Prozent vom Eigentumswert des Objektes abziehen lassen. Und zwar für Renovationen. Übersteigt der Einkauf im Baumarkt den Pauschalbetrag, wird es erst richtig spannend. Dann profitiert man noch mehr.

Möglichkeit 3: Spenden

Das gespendete Geld gehört einem zwar nicht mehr, aber damit lassen sich Steuern sparen. Spenden kann man an gemeinnützige Institutionen, aber auch an Parteien. Bei Letzteren ist jedoch zu überprüfen, ob die Partei im Parteienregister aufgeführt ist und welche Vorschriften der jeweilige Kanton für Parteienspenden hat.

1 Kommentar

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  • Kommentar von marc aeschlimann, winterthur
    ja, steuern sparen als volkssport!! wir spenden alles überall hin und ziehens von den steuern ab, fluchen dann aber, wenn irgendwo in der schweiz irgend ein gugus nicht funktioniert, weil das geld fehlt (und so nebenbei, wie wertvoll ist dann spenden noch, wenn man es dann bei den steuern "zurück holt"? - ah ja, steuerausfälle in der höhe von 6’712’839.- sind da sicher auch dabei)
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