Mona Vetsch: «Radio machen ist die Verehrung des Augenblicks»

Mona Vetsch moderiert seit 2001 bei SRF 3. Wenn Mona nicht vor dem Mikrofon sitzt, sammelt sie grünes Glas und faule Ausreden.

  • Diesen Moderationsmoment werde ich nie vergessen:
 Morgens vom Handy geweckt, 6:20 Uhr. Schön. Weniger schön: Ich hätte seit 6:00 auf Sendung sein sollen. Meine dritte Morgensendung überhaupt, und schon verschlafen! Danke allen, die trotzdem an mich geglaubt haben. Ihr seid wahnsinnig.
  • Darüber habe ich mich schon immer gewundert: wie viele Menschen morgens um fünf Uhr schon wach sind. Lauter Partners in Crime da draussen. Gutes Gefühl.
  • Dieses Zitat pass zu meiner Person: «Just because you're paranoid doesn't mean they're not after you.»
  • Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich: eine Seegurke.
  • Ich möchte gerne treffen:
 Nick Cave. Dass einer wie er vom lieben Gott eine Stupsnase bekommen hat, zeigt: der Schöpfer hat Sinn für Humor.
  • Mein grosses Vorbild ist: François Mürner. Who else.
  • Radio machen ist: die Verehrung des Augenblicks!
  • Ich sammle: grünes Glas und faule Ausreden.