(Un-) moralische Angebote für Nico Sanders

Eine Million Dollar für eine Liebesnacht, das ist der Stoff aus dem das Filmdrama «Ein unmoralisches Angebot» gemacht wurde. Ein Blockbuster mit Robert Redford und Demi Moore von 1993. Auch Nico Sanders wäre einem unmoralischen Angebot gegenüber nicht abgeneigt und bleibt dennoch anständig.


Nico Sanders im blauen Anzug mit entsprechender Krawatte.

Bildlegende: Nico Sanders beweist Stil. Aussehen ist ihm sehr wichtig. Dafür trainiert er auch im Fitnessstudio. SRF

«Ein unmoralisches Angebot hat wohl jeder schon einmal erhalten», schmunzelt Nico verschmitzt. Ob man darauf eingeht oder nicht, ist natürlich individuell. Die Messlatte liegt unterschiedlich hoch. Er selber sei ein offener Mensch und spannenden Optionen gegenüber gewiss nicht abgeneigt. Um welche Angebote es sich nun genau handelt, darüber hüllt sich der gutaussehende St. Galler Schlagersänger allerdings in Schweigen.

Im Endeffekt bleibt es auch jedem selber überlassen, was man genau unter dem Albumtitel versteht. Für Nico klingt «Ein unmoralisches Angebot» in erster Linie prickelnd und der Titel weckt Aufmerksamkeit. Sogar ausländische Radiostationen bieten Nico deswegen gleich mehrfach zu Interviewterminen auf.

Showman hinterm Bankschalter

Wenn er nicht gerade als Schlagersänger auftritt oder im Alpen-Welle TV moderiert, steht Nico Sanders völlig brav und korrekt hinter dem Bankschalter. Sein Beruf als Banker ist sein Standbein. Besonders freut ihn, wenn ihn Kundinnen und Kunden jeweils als Schlagersänger Nico erkennen.

Klar schwebt der Wunsch, zu 100% von seinem Hobby leben zu können, im Raum. Wäre Nico 20 Jahre jünger, würde er das Risiko sogar wagen und alles aufs Showbusiness setzen. «Mit dem Alter wird man aber auch ein wenig vorsichtiger» gesteht der mittlerweile 41-Jährige – es sei denn, es würde ihm ein verlockendes Angebot unterbreitet.

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