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Weibliches Wohnen Frau baut anders

Die Baubranche ist nach wie vor eine Männerdomäne. Ein Umstand, der sich vor allem in älteren Wohnobjekten zeigt. Diese wurden häufig nach einem 08/15-Muster konzipiert. Heute sind die Wohnbedürfnisse allerdings vielfältiger, und die Interessen der Frauen rücken immer mehr in den Fokus.

Architektin und Polier auf einer Baustelle mit Bauplan in der Hand.
Legende: Noch heute gilt die Baubranche als Männerdomäne. Colourbox

Früher fokussierte man sich beim Wohnungs- und Häuserbau auf eine typische Familie mit Eltern und zwei Kindern. Als optimal galt eine 4 ½ - Zimmer Wohnung bestehend aus Elternschlafzimmer, Kinderzimmer, Küche/Bad und Wohnzimmer. Diese Wohnvorstellung ist heute allerdings genauso überholt, wie die einer «klassischen Familie» selbst.

Nebst Patchwork-Familien und kinderlosen Paaren sind es vor allem Single-Haushalte, die nach geeignetem Wohnraum suchen. Viele davon sind alleinerziehende Mütter oder verwitwete Seniorinnen, welche häufig benachteiligt werden.

Weibliche Wohnbedürfnisse

Ihre finanziellen Verhältnisse gelten als bescheidener. Entsprechend vermindert sind also ihre Chancen auf dem umkämpften Wohnungsmarkt eine geeignete Bleibe zu finden. Hinzu kommt, dass Frauen ganz andere Anforderungen stellen.

Ihnen sind Barrierefreiheit, soziale Kontakte, Sicherheit, Ökologie und Umweltschutz wichtig. Jüngere Frauen wiederum setzen zudem grossen Wert auf die richtige Balance zwischen Arbeits- und Wohnbereich oder einen Mittagstisch. Ausserdem besteht grosses Interesse an einem Rückzugsort sowie persönlich gestaltbaren Aussenbereichen.

Männer haben den Tunnelblick, Frauen den Weitblick
Autor: Motto vom «Frau baut AG»

Ihnen will die Zürcher Immobiliengruppe «Frau baut» zur Seite stehen. Die Zürcher AG wurde von vier ambitionierten Frauen gegründet. Seit 2016 bauen, bewirtschaften und verkaufen sie Wohnobjekte, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen ausgerichtet sind.

Kostspielige Häuser

Eine weitere Zielgruppe von «Frau baut» sind die zahlreichen Seniorinnen, die ganze Häuser alleine bewohnen, nachdem die Kinder ausgezogen und der Partner verstorben sind. Da wird das Eigenheim auf Dauer nicht nur mühsam zu bewirtschaften, sondern im Unterhalt schlichtweg zu kostspielig. Idealerweise teilt man das Haus in mehrere Wohneinheiten auf und schafft Platz für neue Bewohnerinnen und Bewohner und gleichzeitig soziale Kontakte.

«Frau baut AG»

MIt ihrer Vision «Frau baut für alle, aber mit und durch die Augen der Frau» ist die Zürcher Immobilienfirma «Frau baut» sehr zukunftsorientiert. Schon jetzt zeichnet sich nämlich ab, dass die klassische Vorstellung eine Familie zu gründen ausgedient hat. Auch langjährige Partnerschaften werden immer seltener. Künftig wird die Nachfrage nach Single-Wohnraum entsprechend grösser sein und gerade Single-Frauen werden voraussetzen, dass ihre eigenen Sichtweisen und Bedürfnisse erfüllt sind.