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100 Sekunden mit... Fink: «Ich habe immer eine eigene Kaffeemaschine dabei»

Musiker Fink mag vielleicht unscheinbar aussehen und hat es auch nicht nötig, im Mittelpunkt zu stehen. Aber wenn es um Kaffee geht, wird er zur Diva. Glaubst du nicht? Hier gibt's den Videobeweis.

Wenn Fin Greenall alias Fink im Backstage-Bereich zum Interview erscheint, ist er auf den ersten Blick vor allem eines: unscheinbar. Man könnte ihn glatt für einen der Roadies halten, die hinter ihm die Instrumente auf die Bühne des OpenAirs St. Gallen tragen.

Der gebürtige Engländer scheint es abseits von eben dieser Bühne nicht für nötig zu halten, sich in den Mittelpunkt zu stellen. Woher das kommt? Vermutlich weil er mit sich selbst komplett im Reinen ist, wie sich während unseres Interviews zeigt.

Mein Zuhause ist dort, wo meine Gitarre ist.
Autor: FinkEin Musiker-Nomade, der sein Studio mit auf Reisen nimmt.

Nur am Morgen hängt er die Diva raus: Er nimmt quasi eine ganze Cafeteria mit auf Tour, um überall zu richtig gutem Kaffee zu kommen.

PS: Nach dem Interview entdeckt Fink am Arm von Virus-Festivalreporterin Bettina Bestgen ein neues Tattoo. Während der Fotosession erzählt er ihr, dass er sich noch nicht überwinden konnte, sich selbst ein Tattoo stechen zu lassen.

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