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#blacklivesmatter Das sagen elf junge «People of Color» aus der Schweiz

Das Entsetzen über den mutmasslichen Mord am Afroamerikaner George Floyd in den USA beschäftigt auch Menschen in der Schweiz. People of Color fordern, dass nun besser zugehört wird. SRF Virus kommt dieser Forderung nach und lässt elf Menschen zu Wort kommen.

1. Rassismus, Proteste und die Vorfälle in den USA

Anlass zum Zuhören über den Rassismus im Alltag gaben diverse rassistische Gewaltakte in den USA, auf denen nun weltweit Demonstrationen folgten. «People of Color» wollen endlich gehört werden.

Die Comedians Kiko, Link öffnet in einem neuen Fenster, Gabirano, Link öffnet in einem neuen Fenster und Eddie, Link öffnet in einem neuen Fenster, die Musiker*innen Angie Addo, Link öffnet in einem neuen Fenster, Mirco, Link öffnet in einem neuen Fenster, Rapper Arthikan, Link öffnet in einem neuen Fenster und Naim, Link öffnet in einem neuen Fenster, Podcasterin Kathy, Link öffnet in einem neuen Fenster, SP-Politikerin Yvonne Apiyo Brändle-Amolo, Link öffnet in einem neuen Fenster, Creative Director James, Link öffnet in einem neuen Fenster SRF-Virus-JournalistinLena, Link öffnet in einem neuen Fenster und sagen, was sie zum mutmasslichen Mord am Afroamerikaner George Loyd und den darauffolgenden Protesten beschäftigt.

2. «Racial Profiling» in der Schweiz

«Racial Profiling» gibt es auch in der Schweiz. Kiko, Gabirano, Angie, Lena, Mirco, Yvonne Apiyo, Arthi, Naim und Ketelby James teilen ihre Erlebnisse und erzählen, wann sie mit «Racial Profiling» konfrontiert wurden.

«Racial Profiling» beschreibt das Phänomen, dass Menschen in autoritären Kontrollpositionen Menschen nicht weisser Hautfarbe aufgrund ihrer äusserlichen Merkmalen häufig als verdächtig einschätzen und nicht anhand konkreter Verdachtsmomente. Neben den äusserlichen Kriterien verfielen diese Art von Verdächtigungen auch auf Merkmale ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder nationaler Herkunft.

3. Alltagsrassismus: So verletzend ist unabsichtliche Diskriminierung

Rassismus passiert im Alltag in ganz unterschiedlichen Formen und Ausmassen – seien es «Nicht so gemeint»-Bemerkungen, die zur unabsichtlichen Diskriminierung führen oder aber die Jobsituation und der eigene Freundeskreis. «People of Color» aus der Schweiz erzählen, wie verletzend Alltagsrassismus für sie ist.

Einige dieser Faces kennst du bestimmt von unseren Sendungen wie «Helvetia», Link öffnet in einem neuen Fenster. Mit dabei waren schon Ketelby James, Kiko und mehr:

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2 Kommentare

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