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Aktuell Diese Persönlichkeiten wettern gegen Donald Trump

Von Musikern wie Justin Bieber über Schauspieler wie Tim Allen bis hin zu Politikern wie Obama höchstpersönlich: Zu dieser Stunde sprechen in den USA alle über den dortigen Wahlkampf und die beiden Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Hillary Clinton. Und das nicht immer ganz so nett.

Barack Obama: «Trump ist ungeeignet!»

Der wohl grösste Fauxpas lieferte sich Donald Trump, Link öffnet in einem neuen Fenster, nachdem ihn die Eltern eines gefallenen muslimischen US-Soldaten kritisierten. Trump witzelte, weil die Frau schweigend neben ihrem Mann stand: «Vielleicht war es ihr nicht erlaubt, etwas zu sagen.»

Genug für Amtsinhaber Obama, Link öffnet in einem neuen Fenster: «Der republikanische Kandidat ist nicht geeignet», mischt er sich ein.

Zwar sei er auch früher nicht einer Meinung wie seine republikanische Gegner gewesen, aber er habe nie geglaubt, sie seien für das Präsidentenamt ungeeignet.

Warum unterstützen Sie ihn noch? Es muss ein Punkt kommen, an dem man sagt: Es reicht!

Justin Bieber pfeift auf Trumps Moneten

Satte 107'000 Franken pro Minute hätte Justin Bieber, Link öffnet in einem neuen Fenster verdient, wäre er an der Republikaner-Veranstaltung in Cleveland aufgetreten. Doch er lehnte ab:

Für kein Geld der Welt wolle der Musiker mit Donald Trump zu tun haben! Bei einer Showzeit von 45 Minuten hat Bieber somit auf knapp 5 Millionen Franken verzichtet.

Laut TMZ, Link öffnet in einem neuen Fenster soll die Absage aber vor allem von seinem Manager Scooter Braun, Link öffnet in einem neuen Fenster ausgegangen sein. Dieser habe Bieber ein Ultimatum gestellt – Trump oder er – da Bieber bei einer Einwilligung nichts Negatives mehr über Trump hätte sagen dürfen.

Bands wollen nicht Trumps Soundtrack sein

Seit Monaten spielt der Präsidentschaftskandidat den Song «You Can't Always Get What You Want» der britischen Band The Rolling Stones, Link öffnet in einem neuen Fenster. Was denen wiederum sauer aufstösst:

Nachdem sich Donald Trump auch noch (ohne zu fragen) an ihrem «Start Me Up» bedient, verlangen die Stones, dass Trump «jegliche Nutzung unverzüglich einstellt.» Doch dieser denkt nicht einmal daran:

Ich kaufe immer die Rechte!

Mittlerweile ist die Liste der Musiker, die sich darüber echauffieren, dass Trump ihre Songs nutzt, sehr lang: Auch Aerosmith, Link öffnet in einem neuen Fenster, R.E.M., Link öffnet in einem neuen Fenster, Adele, Link öffnet in einem neuen Fenster, Neil Young, Link öffnet in einem neuen Fenster, Queen , Link öffnet in einem neuen Fensteroder Everlast, Link öffnet in einem neuen Fenster gehören dazu.

Sie sind gegen Clinton

Sie sind gegen Clinton

Ob T.I., Azealia Banks oder Tim Allen:

Hier geht es zu den Persönlichkeiten, die über Hillary Clinton herziehen.

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