Entjungferung hoch zwei: Bettina und Pü machen es zum ersten Mal

«Rehmann» zeigt diese Woche alles rund um Sammlerobjekte - auch solche, die unter die Haut gehen. Produzent Pü entschliesst sich während des Tumults der Sendung, ein Tattoo von Sidekick Bettina stechen zu lassen. Und sie ist nicht mal Tätowiererin!

«Das Einzige, was du kaputt machen kannst, ist Pü.»

Das ist Ansage von Ronny, Inhaber des Tattoostudios 2nd Skin. Er war mit seiner Tätowiererin Anna im Studio. Die beiden brachten das Tätowier-Equipment mit und unterstützten Bettina beim Stechen ihres ersten Tattoos - an Versuchskaninchen Pü.

Die Entjungferung Schritt für Schritt

Richtig verstanden. Es ist Püs erstes Tattoo. Es ist das erste Mal, dass Bettina tätowiert. Das Vorher-Bild:

«Ich bin uhuuere nervös!» sagt Pü (sein Blick sagt alles, oder?). Ronny erklärt kurz das Wichtigste: Besser, du hast kein Alkohol getrunken - auch am Abend vorher nicht. Denn Alkohol verdünnt das Blut und beim Stechen willst du das Bluten möglichst schwach halten. Auch wichtig: Genug geschlafen und gegessen haben.

Wer sich stechen lassen will, braucht einen starken Kreislauf. «Und sonst isst du noch schnell ein Snickers - das mache ig aube.» meint Studiogast und Tattoo-Sammlerin Dänälä. Sie begleitet Pädu, Tätowier-Helfer No. 2.

Trockenübung: Bevor Bettina voll ran geht, üben sie kurz die Stechbewegung auf einer Übungsfolie.

Bettina ist gut. Sie fühlt es schnell.

Wann geht's los? Alle wollen endlich ran!

Also wird rasiert - und das Stencil, also das Muster, auf Püs Arm gedrückt.

UND DANN ENDLICH: Pädu hilft die Haut zu spannen.

Bettina lacht unsicher.

Dänälä hält Püs Hand.

DANN DER STICH! Bettina ist hochkonzentriert. Pü vergisst zu atmen.

Doch: «Es fühlt sich ganz okay an», meint Pü und bluten tut's praktisch nicht.

Bettina ist ein Naturtalent. Gestochen scharf ist der Zorro.

Und leben sie noch heute - dann werden sie es bestimmt wieder tun.

Hast du ein Tattoo? Würdest du es wieder tun?

Wir sammeln eure ersten Tätowierungen! Schick uns hier dein Bild.