Eure besten Inputs: So wäre das Gurtenfestival noch besser!

Wie könnte man das Gurtenfestival noch besser machen, haben wir gefragt. Phibe Cornu organisiert das Festival auf dem Berner Hausberg und hat dem Wasserrutschen-Vorschlag Tickets geschenkt. Eure anderen Inputs waren aber auch ächt geil - und sollen hier noch bitz Ruhm erhalten!

Phibe Cornu: Ich glaube irgendwann muss man vom Töggelikasten zur Slackline wechseln, um sich sportlich betätigen zu können! Und die haben wir in der Sleeping-Zone.

Naja, was nicht ist, kann ja noch werden.

Bis diese Maschine erfunden wird, ohne dass sie den Leuten gleichzeitig auch noch gleich die Finger abhackt, geht’s wohl noch ein Weilchen. Aber probiert es doch mal mit einer Steinschleuder…

Phibe Cornu: Hm, das könnten wir uns eigentlich wirklich überlegen. Das ist gar nicht mal so ein schlechter Vorschlag.

Phibe Cornu: Ich nehme eben selber meistens den Weg aussen rum und nicht durch die Food-Strasse. Wir haben aber den ganzen Bodenbereich neu gemacht und das Nadelöhr ein bisschen verbessert.

Phibe Cornu: Ach, wie oft haben wir uns das schon überlegt! Ich glaube, das machen wir jetzt einfach. Wasserrutsche vom Güsche direkt ins Eichholz runter.

Ach kommt jetzt! Pokern könnt ihr doch im Winter, wenn es draussen chuutted und schneit, aber nicht bei wunderbarem Sonnenschein auf einem Festival…

Phibe Cornu: Es gibt ja an allen Festivals diese M-Budget-Helfer, die könnte man ja schon mal unten bereitstellen. Aber wenn die Gurtenbahn jetzt wirklich länger ausfallen würde, dann fahren dann Postautos auf den Berg.

Phibe Cornu: Aha! Tja, das ist halt immer eine subjektive Meinung. Und wir haben das Gefühl, es hat ganz viel geile Bands auf dem Programm und vielleicht kennst du die Hälfte nicht.

Phibe Cornu: Wir sind dran überall wo wir können die Besucherzahl runter zu bringen. Beispielsweise Helfer nicht mehr mit Freikarten zu honorieren.