Für dich am Eurosonic entdeckt: Clap! Clap!

Seine Musik ist gespickt mit afrikanischen Melodien und Rhythmen. Er selber kommt aber aus Italien. In einer Zeit, in der wir das Gefühl haben, alles schon einmal gehört zu haben, kreiert Clap! Clap! einen erfrischend neuen Sound.

Clap! Clap! zeigt sich nicht gern. Auch die Figur auf dem Cover seinen aktuellen Albums «Tayi Bebba» hat kein Gesicht.

Bildlegende: Clap! Clap! zeigt sich nicht gern. Auch die Figur auf dem Cover seinen aktuellen Albums «Tayi Bebba» hat kein Gesicht. Facebook

Wer: Clap! Clap!

Woher: Der neue Exportschlager aus Italien nach Pizza, Pasta und venezianischen Gondeln.

Stil: Techno, Dubstep mit afrikanischen Einflüssen

Für Fans von: Sorry Leute, aber Clap! Clap! gibt's nur einmal und ist unvergleichlich.

Tönt's auch live gut? Der Italiener hat am Eurosonic ein Brutalo-Set serviert und ist zu seinem Sound abgegangen wie ein Zäpfli. Der Sound war fett abgemischt, passend zu seinen Mörder-Beats.

Hat's den Leuten gefallen? Clap! Clap! ist der Funke und das Publikum das Pulverfass, das schon nach den ersten Minute hochging. Die Leute waren völlig aus dem Häuschen und haben sich die Seele aus dem Leib getanzt.

An welches Schweizer Festival würde der Sound passen? Morgens um zwei Uhr kann Clap! Clap! an jedem Festival auftreten. Aber bitte nur mit Waffenschein. Der Typ ist zu viel des Guten, natürlich im guten und positiven Sinne.

Fazit: 5 von 5 Punkten

Gibst du Danilo ein fettes High Five für seine Moves?