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Game-Review «Kingdom Come: Deliverance»: Einmal Ritter spielen anno 1403

Authentisches Böhmen anno 1403, mit realen Schwertkämpfen und allem Drum und Dran – so das Versprechen der tschechischen Warhorse Studios. Doch das Game scheitert an den eigenen Ansprüchen. Immerhin: Die visuelle Rekonstruktion ist gelungen!

Kingdom Come: Deliverance – Let's Play mit Méline

Video-Review zu «Kingdom Come: Deliverance»

«Kingdom Come: Deliverance» läuft auf Windows, der PS4 und XBox One. Es ist ab 18 Jahren.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Alexander Rüpi (Teigler)
    Ich habe dieses Spiel in den ersten vier Tagen durchgespielt. Ich persönlich fand es ein hervorragendes Rollenspiel. Und nicht nur wegen der schönen Grafik wie im Video erwähnt. Sondern auch wegen tollen Quest oder den Kampfsystem. Ich finde dieses Kampfsystem durchaus ganz gelungen, vor allem zu beginn des Spiels. Was das Speichern angeht, das Spiel speichert oft genug von selbst. Und noch wegen den Kumanen, das sind Söldner die Plündern. Natürlich finden das die Bewohner nicht gerade super.
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